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Mottes Wunderwelt

entdecken, erforschen, erleben, Freude am Lernen und Leben

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"Biene Maja – Die große Ernte" ist ein kleines, aber feines Pixibuch mit einer wunderbaren Botschaft: "Mit guten Freunden ist man nie allein." Die Geschichte dreht sich um die Pollen-Ernte, bei der Maja und Willi fleißig mithelfen – leider jedoch die falschen Pollen sammeln, nämlich Baldrianpollen. Am nächsten Morgen sind alle Bienen schläfrig, und die große Ernte steht auf der Kippe. Doch wie wir Maja kennen, packt sie beherzt an, trommelt ihre Freunde zusammen, und gemeinsam meistern sie die Ernte.

Die Geschichte zeigt, wie wichtig Freundschaft und Teamarbeit sind, und vermittelt diese Botschaft auf eine charmante und kindgerechte Weise.

Allerdings lassen die Illustrationen in diesem Buch für meinen Geschmack etwas zu wünschen übrig. Ich bevorzuge klassische Zeichnungen und bin kein großer Fan von Computeranimationen, die in diesem Buch verwendet werden. Trotzdem überzeugt die Geschichte durch ihre Herzlichkeit und ihren pädagogischen Wert.

Ein schönes, kurzes Pixibuch, das sich wunderbar für eine kleine Lesezeit zwischendurch eignet.

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Der kleinste Spatz im Spatzennest

der machte ein Geschrei,

bis die Spatzenmutter kam

und brachte Futter herbei,

und kaum hat er Federn,

guckt er aus dem Spatzennest heraus,

und er flattert eines Tages

in die weite Welt hinaus.


Doch dann merkt er,

dass er nicht so einfach

höher fliegen kann

und er flattert schräg nach unten

gegen eine große Wand.

Wäre er da fast geflogen,

doch der Spatz hat noch mal Glück,

denn er flattert schräg nach unten

grad auf Baumanns Mittagstisch.


Und die kleine Billa Baumann ruft:

"Ein Vogel, was ein Glück,

wie er dasitzt und ganz friedlich

an den Frikadellen pickt."

Doch der Vater sagt:

"Ein Spatz gehört nicht auf den Mittagstisch.

Jetzt hat er auch noch geschissen.

Bring den Dreckfink ins Gebüsch."


Refrain:

Und da guckt er ganz schief,

der kleine Spatz, und da sagt er:

"Hier ist für’n Spatz kein Platz.

Doch ich bin ein fingerlanger,

flinker Flügelflattermann

und ich guck mir erstmal alles,

was es gibt, so richtig an."


Und er flattert auf den Hof

in eine schöne große Pfütze,

wo die anderen Spatzen sitzen,

sich mit Pfützenwasser spritzen.

Zu dem Spatz, der abseits sitzt,

da ruft er: "Kumpel komm doch auch,

denn hier kannst du prima baden

und hier kühlst du deinen Bauch."


Doch der andere guckt ganz stolz,

plustert sich auf und sagt ihm dann:

"Ich bin kein Spatz, ich bin ein Sperling,

pöbeln Sie mich hier nicht an!

Denn an diesem öden Ort

mache ich nur Rast und fliege dann

zu der Abfalltonne von 'nem

Feineleuterestaurant."


"Aber Sie sind doch ein Dreckspatz!

Gucken Sie sich doch mal an!"

Und der Spatz guckt in die Pfütze,

sieht sich wie im Spiegel dann

und so hat der Spatz zum ersten Mal

sich selber angesehen,

rief: "Ick finde mir, ick finde mir,

ick finde mir janz schön."


Refrain:

Und da guckt er ganz schief,

der kleine Spatz, und da sagt er:

"Hier ist für’n Spatz kein Platz.

Doch ich bin ein fingerlanger,

flinker Flügelflattermann

und ich guck mir erstmal alles,

was es gibt, so richtig an."


Doch der Spatz war so alleine,

das gefiel ihm gar nicht mehr,

da traf er drei andere Spatzen,

die war’n neugierig wie er,

und sie flogen zum Holunderbusch

und hielten da gleich Rat,

und der Spatz erzählte alles,

was er schon gesehen hat.


Papa Baumanns Frikadellen,

ei, die schmecken ja so gut,

nur wenn man sich da was abpickt,

kriegt man gleich eins auf den Hut.

Doch die kleine Billa Baumann, ach,

die habe ich wirklich lieb,

aber schade, dass sie immer

gleich so viel Schimpfe kriegt.


Er erzählt auch, wie Herr Sperling denkt,

dass er was Besseres ist,

weil er seine Spatzenmahlzeit

ganz besonders vornehm frisst.

Und da lachen alle Spatzen

und wackeln mit ihren Schwänzen,

und das wurde eine der

allerschönsten Spatzenkonferenzen.


Refrain:

Und da guckt er ganz schief,

der kleine Spatz, und da sagt er:

"Hier ist für’n Spatz kein Platz.

Doch ich bin ein fingerlanger,

flinker Flügelflattermann

und wir gucken uns zusammen

noch ganz viele Sachen an",

sprach der kleine, fingerlange

flinke Flügelmann.


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Mache es dir ganz bequem. Wenn du magst, lege ein Kissen unter dich oder decke dich mit einer kuscheligen Decke zu. Spüre, wie du dich immer wohler fühlst. Heute reisen wir gemeinsam in einen zauberhaften Garten.

Bist du bereit? Dann kann es losgehen.

Schließe sanft deine Augen und atme tief ein … und wieder aus. Noch einmal tief ein … und aus. Ein letztes Mal tief ein … und wieder aus.

Ganz früh am Morgen, wenn die Welt noch schläft, beginnt unsere Reise. Der Mond steht hoch am Himmel, und die Sterne funkeln wie kleine Diamanten. Sieh nur – eine Sternschnuppe gleitet über den Garten. Kannst du sie sehen? Wenn du magst, kannst du dir etwas wünschen …

Der Garten liegt noch in einem tiefen, sanften Schlaf. Die Blumen haben ihre Blütenblätter eingerollt, und die Vögelchen kuscheln sich aneinander. Ganz ruhig ist es, nur das leise Rauschen des Windes in den Bäumen ist zu hören.

Als wir unsere Augen in unserer Fantasie wieder öffnen, liegen wir auf einer gemütlichen, weichen Picknickdecke. Die Luft duftet nach frischem Gras und süßen Blüten. Lausche einmal genau – hörst du das sanfte Rascheln der Blätter?

Schau dort am Blätterhaufen! Ein kleiner Igel schläft noch eingerollt wie eine Kugel. Seine Stacheln stehen lustig in alle Richtungen, und sein kleines Bäuchlein hebt und senkt sich ganz ruhig beim Atmen. Möchtest du es auch einmal ausprobieren?

Atme tief ein … und langsam wieder aus. Noch einmal ein … und aus. Ganz sanft, so wie der Igel.

Langsam verabschiedet sich der Mond, und am Horizont erscheinen die ersten zarten Farben des Sonnenaufgangs. Schau einmal genau hin – welche Farben kannst du entdecken? Vielleicht ein weiches Rosa, ein leuchtendes Orange oder ein strahlendes Gelb?

Die Sonne schickt ihre ersten warmen Strahlen in den Garten. Spürst du, wie sie dich ganz sanft auf der Haut kitzeln? Wie fühlt sich das an – warm und weich wie eine Kuscheldecke oder vielleicht ganz zart wie eine Feder?

Nun erwacht der Garten zum Leben. Die zwei Rotkehlchen, die zusammengekuschelt auf einem Ast saßen, blinzeln mit ihren klitzekleinen, schwarzen Augen. Sie recken und strecken ihre Flügel und schütteln sich, um munter zu werden.

Möchtest du dich auch einmal strecken? Strecke deinen rechten Arm weit aus … halte die Streckung … und lass wieder los. Jetzt den linken Arm … ganz lang machen … und loslassen. Mach deine Beine auch einmal ganz lang … halte noch ein wenig … und dann entspann dich wieder.

Der kleine Igel im Blätterhaufen wacht nun auch auf. Er rollt sich langsam auseinander und schnüffelt neugierig mit seiner winzigen, schwarzen Nase durch das Laub. Vielleicht riecht er den frischen Duft des Morgens – das feuchte Gras, die Blüten, die sich langsam öffnen … Kannst du es auch riechen? Welche Düfte nimmst du wahr?

Überall beginnt es zu summen und brummen. Eine dicke Hummel fliegt an dir vorbei, du kannst ihr leises Summen hören. Auch die fleißigen Bienen im Bienenstock putzen sich ihre Fühler und strecken ihre Flügel. Im Ameisenhaufen ist schon geschäftiges Treiben – sie sammeln Vorräte und Baumaterial für ihren Bau.

Schau nur, wie die Schmetterlinge in bunten Farben durch die Luft tanzen! Einer von ihnen flattert ganz nah an dir vorbei – siehst du, welche Farbe seine Flügel haben?

Spürst du die Energie des Gartens? Alles ist voller Leben, Freude und Licht. In deiner Fantasie greifst du nun in deine Hosentasche und spürst ein kleines, samtiges Säckchen. Welche Farbe hat es? Ist es weich oder glatt?

Es hat einen kleinen Knopf – welche Farbe hat er? Ganz vorsichtig öffnest du ihn … und siehst, wie kleine, funkelnde Sterne hineintanzen. Diese Sterne sind die guten Energien des Gartens – Freude, Ruhe, Kraft und Wärme. Du schließt das Säckchen wieder und steckst es sicher in deine Hosentasche.

Wenn du magst, kannst du es jederzeit öffnen, um dir einen dieser kleinen Energie-Sterne zu holen, wenn du ihn brauchst.

Nun hast du noch etwas Zeit, dich in deinem zauberhaften Garten umzusehen. Schau dich um – welche Tiere kannst du entdecken? Welche Pflanze gefällt dir besonders gut? Fühlst du das weiche Moos unter deinen Händen oder hörst du das leise Plätschern eines kleinen Baches?

Langsam senkt sich die Sonne wieder, und der Himmel färbt sich in wunderschöne Abendfarben. Ganz hinten am Horizont erscheint der Mond. Er lächelt uns freundlich zu, als wollte er sagen: „Es ist Zeit, zurückzureisen.“

Mache es dir noch einmal ganz bequem auf deiner Picknickdecke. Schließe deine Augen und atme tief ein … und aus. Noch einmal ein … und wieder aus. Ein letztes Mal tief ein … und aus.

Nun kehren wir langsam ins Hier und Jetzt zurück. Recke und strecke deine Arme und Beine. Spüre, wie du allmählich wieder wacher wirst.

Ganz langsam öffnest du deine Augen und schaust dich im Raum um. Du bist wieder im Land der Wirklichkeit angekommen.

Die Reise mit dir war wunderschön. Ich freue mich schon auf unser nächstes Abenteuer!


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Unser Alltag ist oft laut und hektisch – für Kinder genauso wie für uns Erwachsene. Schule, Freundschaften, Konflikte oder einfach die vielen täglichen Reize fordern sie heraus. Deshalb ist es mir besonders wichtig, frühzeitig die Resilienz zu stärken. Denn wer schon als Kind lernt, mit Stress umzugehen und seine Umgebung bewusst wahrzunehmen, kann später gelassener durch schwierige Lebensphasen gehen.

Neben Meditation, autogenem Training, Mandala-Malen und anderen entspannenden Methoden haben wir diesmal eine ganz einfache, aber wirkungsvolle Übung ausprobiert: Einen Spaziergang der Stille.

Mit Lucky und Muffin in die Stille eintauchen

Diesmal war es kein Spaziergang wie jeder andere – ich bin gemeinsam mit Motte und unseren Ponys Lucky und Muffin unterwegs gewesen. Zunächst war alles wie gewohnt: Wir liefen unsere übliche Runde, redeten und genossen die Natur. Doch an einem bestimmten Punkt sagten wir: „Ab jetzt schweigen wir und beobachten ganz bewusst unsere Umgebung.“

Vorab hatten wir ein paar einfache Regeln besprochen:

Wir achten besonders auf die Vögel – ihr Zwitschern, ihre Bewegungen in den Bäumen, ihr Verhalten.

Wir schweigen bis zu einem festgelegten Punkt und lassen unsere Sinne sprechen.

Danach reflektieren wir, was wir wahrgenommen haben.

Die Herausforderung der Stille – und ihre Magie

Für viele ist es ungewohnt, in Gesellschaft bewusst zu schweigen. Doch genau darin liegt der Wert dieser Übung. Während unserer stillen Phase bemerkten wir plötzlich so viel mehr:

Unterschiedliche Vogelstimmen – manche sanft, manche laut und rufend.

Ein kleiner Vogel, der von Ast zu Ast hüpfte, als würde er uns beobachten.

Das entfernte Dröhnen eines Flugzeugs über uns.

Ein Rasenmäher, der in der Ferne angeworfen wurde.

Ein Auto, das vorbeifuhr und sich langsam wieder aus unserem Hörbereich entfernte.

All das hätten wir in einem normalen Gespräch vermutlich überhört. Doch in der Stille wurde uns bewusst, wie viel Leben um uns herum ist – selbst in scheinbarer Ruhe.

Warum diese Übung so wertvoll ist

Nach dem Spaziergang reflektierten wir:

Was hat jeder von uns wahrgenommen?

Konnten wir Unterschiede in den Vogelstimmen erkennen?

War es angenehm oder eher anstrengend, in der Stille zu sein?

Warum fällt es uns manchmal schwer, einfach nur zu beobachten?

Diese Art der Achtsamkeitsübung hilft Kindern nicht nur, ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen, sondern auch, innere Ruhe zu finden. Sie lernen, dass Stille nicht leer oder langweilig sein muss, sondern voller kleiner Details steckt. Und das Beste: Diese Übung lässt sich kinderleicht in den Alltag integrieren.

So kannst du die Übung selbst ausprobieren

Ein Spaziergang der Stille lässt sich überall umsetzen – im Wald, im Park oder einfach auf dem Weg zur Schule. Wichtig ist nur, einen Abschnitt bewusst schweigend zu gehen und mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Ein besonderer Fokus auf Vögel kann das Erlebnis noch intensiver machen. Vielleicht entdeckt ihr neue Arten, erkennt Unterschiede im Gesang oder beobachtet ihr Verhalten.

Ob allein, mit den Kindern oder als Familie: Wer regelmäßig solche kleinen Achtsamkeitsmomente einbaut, schafft eine wertvolle Basis für mehr innere Ruhe und Resilienz – und lernt, die Welt um sich herum mit neuen Augen zu sehen.

Hast du schon einmal bewusst die Stille wahrgenommen und auf Vogelstimmen geachtet? Ich freue mich auf deine Gedanken dazu!

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Manche Bücher begleiten uns nur für einen kurzen Moment, andere bleiben lange in unseren Gedanken. „Der innere Garten“ ist für uns genau so ein Buch – eines, das uns über Wochen hinweg inspiriert hat und sicher noch lange begleiten wird.

Die Idee, dass Gedanken wie Pflanzen wachsen, hat uns besonders fasziniert. Positive Gedanken lassen wunderschöne Blumen sprießen, während negative Gedanken das Unkraut wachsen lassen. Diese bildhafte Darstellung macht es besonders leicht, Kindern zu vermitteln, wie wichtig es ist, das eigene Denken bewusst zu pflegen.

Ein kreatives Projekt: Der Baum des Könnens

Um das Thema noch tiefer zu verankern, haben Motte und ich ein kleines Kunstprojekt gestartet: Wir haben unseren „Baum des Könnens“ gestaltet. Jeder durfte sich überlegen, welche Pflanzen in seinem persönlichen Garten wachsen – und wie wir diesen Garten pflegen können.

Dabei sind ganz unterschiedliche, fantasievolle Werke entstanden, die wir euch als Inspiration zeigen möchten. Das Schöne an dieser Aufgabe: Sie lässt viel Raum für eigene Ideen. Jedes Kind konnte sich individuell ausdrücken, und genau das war uns wichtig.

Materialien für eine kreative Umsetzung

Um den kreativen Prozess zu unterstützen, haben wir eine große Auswahl an Materialien bereitgestellt:

Acrylfarben

Stempel

Naturmaterialien

Buntstifte

Papier & Papierreste

Tonpapier

Filzstifte

Heißklebepistole

Ölkreiden

Je freier die Gestaltungsmöglichkeiten, desto persönlicher werden die Ergebnisse. Eine solche kreative Aufgabe kann wunderbar in den Kindergarten- oder Schulalltag integriert werden. Eltern und Erzieher:innen können durch Gespräche begleiten und Kinder ermutigen, über ihre Gedanken und Gefühle nachzudenken.

Fazit: Ein Garten, der wächst

Diese Übung hat uns gezeigt, dass wir unser Denken aktiv beeinflussen können – und dass Kinder ein wunderbares Gespür dafür haben. Der innere Garten ist ein kraftvolles Bild, das sich im Alltag immer wieder aufgreifen lässt. Wir sind gespannt, welche Gedanken und Ideen euch zu diesem Thema kommen!

Lasst uns gerne wissen: Wie pflegt ihr euren inneren Garten?

Liebe Grüße

Motte & Franzi



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Hier ist das Rezept für die süßen Bienen-Muffins:

Zutaten:

Für die Muffins:

200 g Mehl

1 TL Backpulver

1/2 TL Natron

150 g Zucker

2 Eier

100 ml Öl (z.B. Sonnenblumenöl)

150 ml Milch

1 TL Vanilleextrakt

Für die Dekoration:

Gelber Zuckerguss (alternativ gelbe Lebensmittelfarbe in Zuckerguss einrühren)

100 g geschmolzene Schokolade (für dunkle Streifen)

Zuckeraugen

Schokoladen-Mikado-Stäbchen (für die Fühler)

Oblaten (für die Flügel)


Zubereitung:


Muffins backen:


Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.

Mehl, Backpulver und Natron in einer Schüssel mischen.

Zucker, Eier, Öl, Milch und Vanilleextrakt in einer separaten Schüssel verquirlen.

Die trockenen Zutaten zu den feuchten geben und gut vermengen.

Teig in Muffinförmchen füllen und ca. 20–25 Minuten backen. Muffins abkühlen lassen.


Dekoration:


Gelben Zuckerguss auf die abgekühlten Muffins auftragen.

Die geschmolzene Schokolade in eine Spritztüte oder einen Gefrierbeutel mit abgeschnittener Spitze füllen.

Dünne Schokoladenstreifen auf den Zuckerguss spritzen, um die Bienenstreifen zu erzeugen.

Zuckeraugen mit etwas geschmolzener Schokolade auf den Muffins befestigen.

Schokoladen-Mikado-Stäbchen in kleine Stücke schneiden und als Fühler oben in die Muffins stecken.

Oblaten halbieren, die Spitzen etwas zuschneiden und als Flügel seitlich in die Muffins stecken.


Und fertig sind eure süßen Bienen-Muffins! Viel Spaß beim Backen und Dekorieren!

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 Du knobelst gern? Dann ist dieses Suchsel für Dich oder deine Kinder vielleicht genau das richtige. 




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In der bezaubernden Geschichte Die kleine Hummel Bommel wird Bommel morgens von Mama und Papa verabschiedet, um in den Kindergarten zu fliegen. Während die anderen Insekten ihre Kinder mit einem wiederholten „Ich habe dich lieb“, Küssen und Umarmungen verabschieden, stellt sich Hummel Bommel die Frage: Was ist eigentlich die Liebe?

Neugierig macht sich Bommel im Buch auf die Suche nach einer Antwort. Auf seiner Reise entdeckt er, dass Liebe sich auf ganz unterschiedliche Weise zeigen kann – sei es durch Fürsorge, kleine Freuden, Geduld, Hobbys oder einfach durch das, was einem am Herzen liegt.

Das Autorentrio Maite Kelly, Britta Sabbag und Joëlle Tourlonias hat wieder einmal ein wunderbares Bilderbuch geschaffen. Joëlle Tourlonias' Zeichnungen begleiten uns inzwischen durch viele Geschichten und sind einfach zauberhaft: kindgerecht, sympathisch und voller Wärme.

Die philosophische Tiefe der Geschichte regt nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene zum Nachdenken an. Es lädt dazu ein, gemeinsam darüber zu philosophieren, was Liebe bedeutet. Damit bietet das Buch einen hervorragenden Einstieg in pädagogische Gespräche und eignet sich ideal, um auch im philosophischen Bereich mit Kindern zu arbeiten.


Für uns gehört Die kleine Hummel Bommel fest zum Buchbestand – ein wunderschönes Buch, das sicher noch viele Jahre bei uns bleibt.

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Rosa und das Fliegen erzählt die berührende Geschichte der Hummel Rosa, die mit ihrer positiven Einstellung und ihrem freundlichen Wesen durchs Leben geht. Doch nicht jeder begegnet ihr mit derselben Wertschätzung. Zweifel und verletzende Worte bringen Rosa dazu, an sich selbst und ihrer Fähigkeit zu fliegen zu zweifeln. In ihrer Traurigkeit verliert sie vorübergehend ihre Lebensfreude und ihr Selbstvertrauen.


Nadine Markovic schafft es, in dieser kurzen, aber tiefgehenden Erzählung die Herausforderungen des Selbstwerts und der Resilienz auf eine für Kinder verständliche Weise zu vermitteln. Die Geschichte zeigt auf liebevolle Weise, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben und wie man mit Unterstützung und innerer Stärke wieder zu sich selbst finden kann.

Die Illustrationen sind ein weiteres Highlight des Buches. Sie unterstreichen Rosas Reise und ziehen den Leser visuell in ihre Welt. Die Bilder sind so lebendig und einfühlsam, dass sie die Geschichte noch eindringlicher machen und eine starke emotionale Verbindung zu Rosa aufbauen.


Dieses Buch ist nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern auch erzählerisch so gelungen, dass es Kinder und Erwachsene gleichermaßen anspricht. Es regt zum Nachdenken über eigene Unsicherheiten und die Macht von positiven Gedanken und Unterstützung an.

Insgesamt überzeugt Rosa und das Fliegen durch die gelungene Kombination aus einer emotionalen, lehrreichen Geschichte, einfühlsamen Illustrationen und einer fesselnden Erzählweise. Ein Buch, das in keinem Kinderzimmer fehlen sollte!


Bewertung: 5 von 5 Sternen.

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Hallihallo ihr Lieben!


Es ist schon eine Weile her, dass Motte und ich uns gemeldet haben, aber wie das manchmal so ist, gibt es Phasen, in denen man anderweitig beschäftigt ist. In letzter Zeit haben wir uns wieder intensiv um unseren Blog gekümmert und dabei festgestellt, dass wir euch zum Thema Bienen noch gar nicht alles gezeigt haben, was wir erarbeitet haben!


Heute möchten wir euch unsere Bügelperlenbilder vorstellen, die wir im Sommer ganz fleißig gebastelt und an unseren Fenstern aufgehängt haben. Die Bilder aus Bügelperlen sind wirklich gut erkennbar und wir haben dafür große Bügelperlen verwendet, da diese leichter zu handhaben sind – vor allem für kleinere Hände. Außerdem macht es mega viel Spaß, immer wieder solche kreativen Dinge auszuprobieren!


Habt ihr auch schon mit Bügelperlen gearbeitet? Wenn nicht, probiert es unbedingt aus – es ist eine tolle Möglichkeit, kreativ zu sein und gleichzeitig etwas Schönes zu gestalten, das lange hält.


Bis bald und bleibt kreativ! 🌼🐝

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 Arbeitsmaterial:

  • Wasserfarben
  • Deckweiß
  • Pinsel
  • Wattepads

Herstellung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simple

1. Zunächst wird das Bild in einem hellen Blauton und einem Grünton angemalt. GUT TROCKNEN LASSEN!

2. Nun werden die Wattepads aufgeklebt und in unterschiedlichen Farben angemalt.

3. Im dritten Schritt (alles ist wieder gut durchgetrocknet) werden Beine und Gesucht mit einem dünnen Filzstift aufgezeichnet.


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Zutaten für unsere Knäckebrot - Pizza


  • Knäckebrotscheiben
  • TK Spinat
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1/2 Dose Mais
  • Öl
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Gouda
  • Mozarella
  • Cocktailtomaten
1. Ofen auf 250 Grad vorheizen und Knäckebrot darauf setzten.

2. Spinat, Zwiebeln und Knoblauch mit Öl andünsten.  10 Minuten kochen lassen. 

3. Überschüssige Flüssigkeit abgießen. Mit Gewürzen würzen. 

4. Goudascheiben auf Brot verteilen. 



5. Spinatmasse und Mais darauf verteilen. 




6. Mit Gouda / Mozzarella bedecken. 




7. Mit Tomaten garnieren. Etwa 10 bis 15 Min backen. 



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Hier findest du das PDF zum Ausdrucken. Viel Spaß beim Ausmalen.
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Tag 1
Heute hat Motte so ein Paket bekommen. Wir haben es gemeinsam aufgemacht. Ja okay, es gab ein paar Rangeleien und dann haben wir es vernünftig gemacht. Als das Dösken ausgepackt war, mussten Thorsten und ich zwei mal hinschauen. Da waren keine Süßigkeiten oder Brötchenkrümel drin. Neeeeeee…. eher so lange, schwarze Dinger mit kleinen Haaren auf den Rücken. Motte hat uns auch gesagt was das ist aber wir haben es schon wieder vergessen. Muss sie unbedingt morgen nochmal fragen.






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Die Blume im Garten,
wen mag sie erwarten?

Das Käferkind, das Käferkind,
schi scha schaukelt, im Wind, das Käferkind.
(Rechte Hand Käfer, krabbelt am linken Unterarm hoch. Bei “Schi-scha-schaukelt…” wiegen die Kinder die rechte Hand jedes mal hin und her)

Den Schmetterling, den Schmetterling,
schi scha schaukelt, im Wind, den Schmetterling.
(Rechte Hand / Finger machen leichte Flatterbewegungen durch die Luft)

Das Bienenkind, das Bienenkind,
schi scha schaukelt, im Wind, das Bienenkind.
(Rechter Zeigefinger fliegt durch die Luft begleitet von einem Ssssssss-Summen, bis sich die Fingerbiene auf der linken Hand-Blüte niederlässt. Nach dem Schaukeln sssssssummt die Biene wieder durch die Luft davon.)

Doch bleibt die Blume nun allein?
Oh nein!
Es kommt zu ihr der Sonnenschein,
der helle warme Sonnenschein.
(Mit der rechten gespreizten Hand die Sonne über der linken Handblüte hoch- und wieder absteigen lassen.)

Und geht die Sonne gar zur Ruh,
schließt sie ihre Blüte zu. 
(Zum Schluss die Handblüte schließen.)
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Wildbienen schützen und fördern im eigenen Garten





Wie sicher schon viele von euch mitbekommen haben, hat es die Biene in den letzten Jahren sehr schwer. Viele Bienen überleben die Winter nicht, finden keine Nahrung in zu "ordentlichen" Gärten oder werden von Milben befallen.

Gegen einer dieser Schwirigkeiten können wir den Bienen helfen.
Wir können ihr bunte Gärten und Nistmöglichkeiten schaffen.

In der Publikation "Wildbienen schützen und fördern im Kleingarten" habe ich viele nützliche Informationen gefunden um sich mehr für den Bienenschutz einsetzten zu können.

 Sie geben im Heft nützliche Informationen wie man das Blütenangebot im Garten verbessern kann. 

 Wie man einen Garten anlegen könnte und so vieles mehr.

Die Publikationen bekommt ihr hier.


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1.
Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm.
Es hat von lauter Purpur ein Mäntlein um.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
das da steht im Wald allein
mit dem purpurroten Mäntelein?

2.
Das Männlein steht im Walde auf einem Bein
und hat auf seinem Haupte schwarz' Käpplein klein.
Sagt, wer mag das Männlein sein,
das da steht im Wald allein
mit dem kleinen schwarzen Käppelein?

Gesprochen:
Das Männlein dort auf einem Bein
mit seinem roten Mäntelein
und seinem schwarzen Käppelein
Kann nur die Hagebutte sein.

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Schmetterling du kleines Ding,
Such dir eine Tänzerin!

Juchheirassa, juchheirassa,
Oh, wie lustig tanzt man da
Lustig, lustig wie der Wind,
Wie ein kleines Blumenkind,
Hei, lustig, lustig wie der Wind,
Wie ein Blumenkind
Schmetterling du kleines Ding,
Such dir eine Tänzerin!

Juchheirassa, juchheirassa,
Oh, wie lustig tanzt man da
Lustig, lustig wie der Wind,
Wie ein kleines Blumenkind,
Hei, lustig, lustig wie der Wind,
Wie ein Blumenkind
Schmetterling du kleines Ding,
Such dir eine Tänzerin!

Juchheirassa, juchheirassa,
Oh, wie lustig tanzt man da
Lustig, lustig wie der Wind,
Wie ein kleines Blumenkind,
Hei, lustig, lustig wie der Wind,
Wie ein Blumenkind
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Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Rolf Zuckowski
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Hokuspokus steckt der Krokus
Seine Nase schon ans Licht
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Auch das Häschen steckt sein Näschen
Frech heraus aus seinem Bau
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Still und leise hat die Meise
Sich ein neues Nest gebaut
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Auch die Schlange freut sich lange…
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Und die Sonne strahlt voll Wonne
Denn der Winter ist vorbei
Musste sich geschlagen geben
Ringsherum will alles leben
Farbenpracht aus Schnee und Eis
So schließt sich der Lebenskreis
Immer wieder kommt ein neuer Frühling
Immer wieder kommt ein neuer März
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Immer wieder bringt er neue Blumen
Immer wieder Licht in unser Herz
Quelle: LyricFind
Songwriter: Rolf Zuckowski
Songtext von Immer wieder kommt ein neuer Frühling © Musik Für Dich Rolf Zuckowski OHG
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Tickititack, der Tausendfüßler
wickelt wackelt gradeaus,
bei jedem Schritt wackeln tausend Füße mit
und so kommt er bald zum Tausdenfüßlerhaus.

Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum

und jetzt klopft er an.
Aua, hier ist die Tür verschlossen,
und kein Platz zum Steh’n und Dreh’n.
Welch ein Entschluß: unser Tausendfüßler muss
nun mit allen tausend Füßen rückwärts geh’n.

Tiggedi taggi tiggi taggi
dum dum dum
Tiggedi taggi tiggi taggi
dum dum dum
Tiggedi taggi tiggi taggi
dum dum dum
und jetzt fällt er um.

Doch schau der kleine Tausendfüßler
rappelte sich gleich wieder auf,
macht sich ganz groß und von neuem geht es los,
mit dem wackeligen Tausendfüßlerlauf.

Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum.
Tiggeditaggi tiggitaggi
dum dum dum
und jetzt klopft er an.

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