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Mottes Wunderwelt

entdecken, erforschen, erleben, Freude am Lernen und Leben

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Das Wochenende ist für uns immer eine besondere Zeit – eine Gelegenheit, innezuhalten, aufzutanken und vor allem gemeinsam zu genießen. Während die Woche oft von Verpflichtungen und einem durchgetakteten Alltag geprägt ist, widmen wir uns an den Wochenendtagen bewusst einander und unseren gemeinsamen Momenten.

Ein Ritual, das uns besonders am Herzen liegt, ist unser gemütliches Frühstück mit einem Film oder einer Fernsehsendung.

Ein gemütlicher Start in den Tag

Am Wochenende übernehmen wir abwechselnd die Frühstücksvorbereitung – mal Motte, mal ich. Es ist unser gemeinsamer Moment, bei dem wir uns bewusst Zeit nehmen und das Frühstück ganz entspannt genießen. Da wir unter der Woche darauf achten, dass unsere Mahlzeiten gesund und ausgewogen sind, darf es am Wochenende ruhig auch mal etwas Süßes sein – ein Schokoladenbrot oder ein kleines Stück Schokolade gehören dann einfach dazu.

Mit einer Tasse Kaffee oder Kakao in der Hand, eingekuschelt in eine Decke und im Schlafanzug, genießen wir unser Frühstück und schauen eine aufgezeichnete Fernsehsendung oder einen Film. Unsere Auswahl ist dabei ganz unterschiedlich:

Manchmal ist es eine spannende Dokumentation oder eine interessante Wissenssendung.

Manchmal eine Sportreportage oder eine wissenschaftliche Sendung.

Und ab und zu auch eine Kinderserie oder ein Kinderfilm, den wir schon lange auf der Agenda hatten, aber nie die Zeit gefunden haben, ihn zu sehen.

Wir entscheiden spontan, ob wir den Film in voller Länge anschauen oder nur einen Teil davon – manchmal entscheiden wir uns auch, ganz ohne Fernseher etwas anderes zu tun.


Aktive Phasen nach dem Frühstück

Nach ein bis anderthalb Stunden auf dem Sofa ist es für uns Zeit, in die aktive Phase des Tages überzugehen. Da Bewegung für uns wichtig ist, machen wir uns oft nach dem Frühstück auf den Weg, um etwas Aktives zu tun. Es folgt das Zähneputzen, und dann steht in der Regel eine abwechslungsreiche Aktivität an:

Sonntags sind wir immer mit unseren Shettys, Muffin und Lucky, unterwegs.

Samstags planen wir meistens eine größere Aktion, die wir uns gemeinsam ausgesucht haben – ohne vorher festzulegen, welche Sendung oder welchen Film wir an diesem Tag schauen. Manchmal verzichten wir sogar ganz auf Fernsehen und entscheiden uns spontan für etwas anderes.

Es ist uns wichtig, dass wir die Bildschirmzeit bewusst nutzen, ohne uns davon vereinnahmen zu lassen. Gerade am Wochenende, wenn wir 48 Stunden Zeit haben, sollte diese nicht damit verbracht werden, vor dem Bildschirm zu kleben. Wir möchten die Zeit aktiv nutzen – sei es für den Haushalt, für Quality Time miteinander, für ein kreatives Projekt oder einfach, um die Sonne zu genießen und mit Freunden Zeit zu verbringen.

Quality Time – Für uns ist es mehr als nur ein Begriff

Für uns bedeutet Quality Time nicht nur gemeinsam etwas zu tun, sondern auch den Raum zu haben, um einfach nebeneinander zu sein. Es kann ein Spaziergang im Freien sein, ein kreatives Projekt oder einfach auch mal Zeit für sich alleine. Wenn jemand in seinem Zimmer oder im Büro ist, während der andere im Wohnzimmer bleibt, ist es trotzdem schön, in der Nähe zu sein. Die bloße Anwesenheit, das Wissen, dass man zusammen ist, ohne viel sagen zu müssen, ist für uns ebenfalls eine wertvolle Art der gemeinsamen Zeit.

Dieses Gefühl erinnert mich an meine eigene Kindheit, als ich die Zeit mit meinen Eltern genauso geschätzt habe – nicht unbedingt durch ständige Interaktion, sondern durch das Gefühl, dass sie einfach da waren.

Warum dieses Wochenende so wertvoll ist

Für uns ist das Wochenende mehr als nur eine Pause vom Alltag – es ist eine Zeit, die wir aktiv miteinander gestalten. Unsere gemeinsamen Rituale, die Zeit für uns und füreinander, und die kleinen, aber wichtigen Entscheidungen, wie wir unsere Zeit nutzen, machen diese Tage besonders.

Es geht uns nicht darum, jede Sekunde des Wochenendes perfekt zu planen, sondern vielmehr darum, bewusst zu leben und die Zeit mit den Menschen zu verbringen, die uns am meisten bedeuten.

Was sind eure Wochenendrituale? Wie gestaltet ihr eure Zeit miteinander und für euch selbst? Ich freue mich, von euren Erfahrungen und Gedanken zu hören!









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Unser Alltag ist oft laut und hektisch – für Kinder genauso wie für uns Erwachsene. Schule, Freundschaften, Konflikte oder einfach die vielen täglichen Reize fordern sie heraus. Deshalb ist es mir besonders wichtig, frühzeitig die Resilienz zu stärken. Denn wer schon als Kind lernt, mit Stress umzugehen und seine Umgebung bewusst wahrzunehmen, kann später gelassener durch schwierige Lebensphasen gehen.

Neben Meditation, autogenem Training, Mandala-Malen und anderen entspannenden Methoden haben wir diesmal eine ganz einfache, aber wirkungsvolle Übung ausprobiert: Einen Spaziergang der Stille.

Mit Lucky und Muffin in die Stille eintauchen

Diesmal war es kein Spaziergang wie jeder andere – ich bin gemeinsam mit Motte und unseren Ponys Lucky und Muffin unterwegs gewesen. Zunächst war alles wie gewohnt: Wir liefen unsere übliche Runde, redeten und genossen die Natur. Doch an einem bestimmten Punkt sagten wir: „Ab jetzt schweigen wir und beobachten ganz bewusst unsere Umgebung.“

Vorab hatten wir ein paar einfache Regeln besprochen:

Wir achten besonders auf die Vögel – ihr Zwitschern, ihre Bewegungen in den Bäumen, ihr Verhalten.

Wir schweigen bis zu einem festgelegten Punkt und lassen unsere Sinne sprechen.

Danach reflektieren wir, was wir wahrgenommen haben.

Die Herausforderung der Stille – und ihre Magie

Für viele ist es ungewohnt, in Gesellschaft bewusst zu schweigen. Doch genau darin liegt der Wert dieser Übung. Während unserer stillen Phase bemerkten wir plötzlich so viel mehr:

Unterschiedliche Vogelstimmen – manche sanft, manche laut und rufend.

Ein kleiner Vogel, der von Ast zu Ast hüpfte, als würde er uns beobachten.

Das entfernte Dröhnen eines Flugzeugs über uns.

Ein Rasenmäher, der in der Ferne angeworfen wurde.

Ein Auto, das vorbeifuhr und sich langsam wieder aus unserem Hörbereich entfernte.

All das hätten wir in einem normalen Gespräch vermutlich überhört. Doch in der Stille wurde uns bewusst, wie viel Leben um uns herum ist – selbst in scheinbarer Ruhe.

Warum diese Übung so wertvoll ist

Nach dem Spaziergang reflektierten wir:

Was hat jeder von uns wahrgenommen?

Konnten wir Unterschiede in den Vogelstimmen erkennen?

War es angenehm oder eher anstrengend, in der Stille zu sein?

Warum fällt es uns manchmal schwer, einfach nur zu beobachten?

Diese Art der Achtsamkeitsübung hilft Kindern nicht nur, ihre Umgebung bewusster wahrzunehmen, sondern auch, innere Ruhe zu finden. Sie lernen, dass Stille nicht leer oder langweilig sein muss, sondern voller kleiner Details steckt. Und das Beste: Diese Übung lässt sich kinderleicht in den Alltag integrieren.

So kannst du die Übung selbst ausprobieren

Ein Spaziergang der Stille lässt sich überall umsetzen – im Wald, im Park oder einfach auf dem Weg zur Schule. Wichtig ist nur, einen Abschnitt bewusst schweigend zu gehen und mit allen Sinnen wahrzunehmen.

Ein besonderer Fokus auf Vögel kann das Erlebnis noch intensiver machen. Vielleicht entdeckt ihr neue Arten, erkennt Unterschiede im Gesang oder beobachtet ihr Verhalten.

Ob allein, mit den Kindern oder als Familie: Wer regelmäßig solche kleinen Achtsamkeitsmomente einbaut, schafft eine wertvolle Basis für mehr innere Ruhe und Resilienz – und lernt, die Welt um sich herum mit neuen Augen zu sehen.

Hast du schon einmal bewusst die Stille wahrgenommen und auf Vogelstimmen geachtet? Ich freue mich auf deine Gedanken dazu!

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Der Frühling steht vor der Tür, und für uns bedeutet das, dass die Anweidezeit mit unseren Ponys bald beginnt. Was für viele Pferdebesitzer oft als lästige Pflicht empfunden wird, haben wir in den letzten Jahren zu einer wunderbaren Gelegenheit gemacht, um Quality Time miteinander und mit unseren Ponys zu verbringen. Diese Zeit bietet uns die Möglichkeit, kleine Rituale und Aktivitäten einzubauen, die uns Freude bereiten und den Frühling noch schöner machen.

Warum ist die Anweidezeit wichtig?

Während der Anweidezeit dürfen die Pferde nur schrittweise an frisches Gras gewöhnt werden, um Koliken und andere gesundheitliche Probleme zu vermeiden. Das bedeutet, dass wir die Pferde anfangs nur für kurze Zeit auf die Weide lassen und dabei bleiben müssen, um sicherzustellen, dass sie nicht zu viel fressen. Mit der Zeit wird die Weidezeit langsam gesteigert, bis sie sich an das frische Gras gewöhnt haben.

Unsere kleinen Rituale während der Anweidezeit

Lesen unter freiem Himmel

Wir haben die Anweidezeit zu unserer gemeinsamen Lesezeit gemacht. Jedes Jahr wählen wir ein Buch aus, das wir während dieser Wochen gemeinsam lesen. Während die Ponys grasen, wechseln wir uns beim Vorlesen ab. Manchmal liest jeder ein Kapitel, manchmal eine Seite oder für eine bestimmte Anzahl von Minuten. Am Ende der Anweidezeit ist das Buch dann meistens durchgelesen – ein wunderbares Ritual, das uns entspannt und gleichzeitig bereichert.

Gesellschaftsspiele auf der Picknickdecke

Sobald die Ponys schon etwas länger grasen dürfen und wir uns entspannter zurücklehnen können, bringen wir ein Gesellschaftsspiel mit auf die Wiese. Es macht uns großen Spaß, klassische Spiele in der Natur zu spielen und dabei die Zeit mit unseren Ponys zu genießen. Es ist eine tolle Möglichkeit, Zeit miteinander zu verbringen, ohne auf einen Bildschirm zu schauen.

Picknick-Tradition

Eine weitere Tradition, die wir in der Anweidezeit eingeführt haben, ist unser Picknick auf der Wiese. Einmal während dieser Wochen bestellen wir uns etwas Leckeres zu essen, breiten unsere Picknickdecke aus und genießen ein gemeinsames Mahl im Freien. Es ist eine schöne Art, die Natur zu erleben, während die Ponys ganz in der Nähe sind.

Entspannung und Spiele

Manchmal legen wir uns einfach mit einer Picknickdecke auf die Wiese, beobachten die Ponys beim Grasen und spielen dabei ein Kartenspiel oder ein anderes kleines Spiel. Dazu nehmen wir ein erfrischendes Getränk mit und genießen die Ruhe und die Verbindung zur Natur.

Was können andere aus dieser Zeit machen?

Die Anweidezeit ist ein gutes Beispiel dafür, wie man scheinbar lästige Aufgaben in wertvolle und angenehme Momente verwandeln kann. Wir haben festgestellt, dass es nicht nur um die Pflege der Ponys geht, sondern auch um die Pflege unserer Beziehungen – zu den Tieren, zur Natur und zueinander. Wir sind gespannt, welche Ideen andere Pferdebesitzer haben, um diese Zeit besonders zu machen.

Welche lästigen Aufgaben habt ihr in etwas Positives umgewandelt? Teilt eure Anregungen mit uns – Motti und ich sind immer auf der Suche nach neuen Inspirationen!

Dieser Blogbeitrag könnte helfen, andere Pferdebesitzer zu inspirieren, ihre eigenen Anweidezeiten kreativer und angenehmer zu gestalten. Was denkst du? Möchtest du noch etwas hinzufügen oder ändern?

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Vor fünf Jahren hätten wir niemals gedacht, dass Pferde einmal ein so zentraler Bestandteil unseres Lebens werden würden. Doch dann kamen Muffin und Lucky – zwei Shetlandponys, die nach und nach in unser Leben purzelten und alles verändert haben. Ihre Anwesenheit hat nicht nur unseren Alltag, sondern auch uns selbst auf so viele Arten geprägt.

Muffin und Lucky – Eine Bereicherung mit Herausforderungen

Für Motte und mich sind Muffin und Lucky in erster Linie eine riesige Bereicherung. Sie schenken uns unendlich viel Freude, erden uns nach einem stressigen Tag und geben uns einen Grund, aktiv zu sein. Nach einem langen Arbeitstag ist es manchmal anstrengend, sich aufzuraffen, doch Muffin und Lucky zwingen uns – im besten Sinne des Wortes – rauszugehen. Und genau das tut uns gut!

Statt auf dem Sofa zu versacken, verbringen wir Zeit in der Natur, bewegen uns und genießen die frische Luft. Die Arbeit mit den Ponys hilft uns, abzuschalten und den Stress des Alltags hinter uns zu lassen. Außerdem bringt sie uns in Kontakt mit anderen Menschen – ein weiterer schöner Nebeneffekt.

Für Motte bedeutet die Zeit mit Muffin und Lucky nicht nur Spaß, sondern auch eine Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich selbst weiterzuentwickeln. Und auch ich lerne jeden Tag dazu.

Ein Weg von Respekt zu Vertrauen

Zu Beginn war der Respekt vor diesen faszinierenden Tieren groß – vielleicht auch ein bisschen Angst. Schließlich konnten wir die Sprache der Pferde noch nicht lesen. Mit der Zeit haben wir gelernt, ihre Körpersprache zu verstehen und ihre Bedürfnisse wahrzunehmen. Das hat unsere Ängste abgebaut und den Weg für einen wertschätzenden Umgang miteinander geebnet. Aus Respekt wurde Vertrauen, und aus Vertrauen entstand eine tiefe Verbindung.

Schritt für Schritt in ein neues Leben

Anfangs war alles noch sehr einfach: die ersten Berührungen, das Kennenlernen und die tägliche Pflege. Doch schon bald wuchs unser Interesse, und wir wollten mehr. Was kann man eigentlich mit Shetlandponys machen?

Zuerst gingen wir spazieren – manchmal allein, oft zusammen. Dann kamen kleine Zirkuslektionen, bei denen wir gemeinsam viel Spaß hatten. Die ersten Turniere folgten, und später wagten wir uns an Joggingrunden und Langzügeltraining. Über die Jahre haben wir uns schließlich auch an die Freiarbeit herangetastet. Diese Arbeit erfordert nicht nur Technik, sondern vor allem Vertrauen, Kommunikation und Respekt. Schritt für Schritt haben wir gelernt, als Team zu wachsen, und uns immer weiter entwickelt.

Ohne Muffin und Lucky? Unvorstellbar!

Natürlich sind Muffin und Lucky auch eine Herausforderung. Sie erfordern Zeit, Energie und Hingabe. Doch diese Herausforderung nehmen wir gerne an, denn sie geben uns so viel zurück.

Heute sind die beiden aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie haben unseren Alltag bereichert, unsere Perspektive verändert und uns so viele wertvolle Lektionen über Geduld, Vertrauen und Achtsamkeit beigebracht. Wir sind dankbar, dass Muffin und Lucky Teil unserer Familie sind – und freuen uns auf all die Abenteuer, die noch vor uns liegen.

Denn eins ist sicher: Mit diesen beiden an unserer Seite wird es nie langweilig.

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Diese Aktion hatten wir schon seit Monaten geplant und in vielen Spaziergängen gedanklich Schritt für Schritt durchgespielt. Im Juli war es dann endlich soweit, das Wetter schien mitzuspielen. Die Route war geplant, und wir machten uns daran, den Rucksack zu packen: Mash, heißes und kaltes Wasser, Taschentücher, ein kleines Erste-Hilfe-Set, größere Mülltüten, Sonnencreme, Kopfbedeckung und natürlich die Geldbörse.


Nach der Fahrt zum Stall wurden wir von unseren Ponys Muffin und Lucky freudig erwartet. Nach einer gründlichen Pflege, bei der die Ponys mit hübsch eingeflochtener Mähne und glänzendem Fell herausgeputzt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Eisdiele. Die 45 Minuten Fußmarsch vergingen schnell, abgesehen von einer kurzen Pipi-Pause für Lucky gab es keine Zwischenfälle.


An der Eisdiele angekommen, gönnten wir uns jeweils zwei Kugeln Eis, während die Ponys sich genau vor der Eisdiele zum Äppeln entschieden. 🥴 Zum Glück hatten wir Mülltüten dabei und konnten schnell alles beseitigen.🍀Während ich die Äppel beseitigte, richtete Motte das Mash für die Ponys an. Der nahegelegene Kirchplatz bot uns einen idealen Ort, um das Futter und unser Eis in Ruhe zu genießen.


Nachdem alle zufrieden waren, packten wir zusammen und machten uns auf den Rückweg. Doch plötzlich zogen dunkle Wolken auf, der Himmel sah stark nach einem Gewitter aus. Die ersten Donner waren zu hören, also legten wir einen Zahn zu. Dank Motte, die immer ruhig bleibt, blieb auch Lucky gelassen. Gerade rechtzeitig erreichten wir den Stall, bevor das Gewitter richtig losbrach. Die Ponys kamen direkt in ihre Boxen, um sich von dem aufregenden Tag zu erholen.


Nach dem Auspacken des Rucksacks ließen wir uns erschöpft, aber glücklich, auf das Sofa fallen. Dieser Ausflug war so ein tolles Erlebnis, dass wir ihn im nächsten Jahr unbedingt wiederholen wollen.

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