Der Oball war von Anfang an ein voller Erfolg.
Als Motte gerade das Greifen erlernte, schenkte ihre Patentante ihr den Oball – ihr erstes Sportspielzeug. Durch die großen Löcher sowie die Leichtigkeit und Flexibilität des Balls wurde er schon im Babyalter zum idealen Trainingsgerät, um die Feinmotorik zu schulen, ganz nach dem Motto: „Greifen, um zu begreifen“ (Maria Montessori).
Als Motte dann sitzen konnte, begannen wir, den Ball hin und her zu rollen – ein fröhliches Spiel, das auf spielerische Weise die Hand-Augen-Koordination förderte.
Im Kindergartenalter diente der Oball dazu, das Fangen und Werfen zu üben. Diese Herausforderung wurde durch die Leichtigkeit des Balls erleichtert, denn selbst mit den Fingerspitzen konnte er sicher gefangen werden, wenn man eines der Löcher zu fassen bekam.
In der Grundschule kamen schließlich Weitwurf- und Abwurfspiele hinzu, bei denen der Oball seine Vielseitigkeit erneut unter Beweis stellte.
Der Oball hat sich als lohnenswerte und langfristige Investition erwiesen – von den ersten Lebensmonaten bis heute ein wertvolles Werkzeug zur Förderung von Motorik, Hand-Augen-Koordination und mehr.
Tipp einer Nutzerin: Ein paar Bänder (kurz und ungefährlich) an den Ball knoten und ein neues Spielzeug entsteht.
Ein weiterer Tipp: Ein kleines Tuch in den Ball stecken, das dann herausgezogen werden kann – ein spannendes Spiel für Babys.
Ein letzter Tipp: Einen kleineren Ball in den Oball legen, sodass eine Rassel entsteht, die Babys zum Erkunden einlädt.


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