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Mottes Wunderwelt

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🟢 Schwierigkeitsgrad:

Leicht

⏱️ Arbeitszeit

Ca. 45–60 Minuten

(Alternativ auf zwei Einheiten aufteilbar)


🧰 Materialien

Wasserfarben

Pinsel

Wasserbehälter

DIN A3 Papier

Föhn (optional, zum schnelleren Trocknen)

Tonkarton in hellgrün und dunkelgrün

Schere

Buntstifte

Kopiervorlage (Hand mit Lupe, DIN A3)


Durchführung

1. Hintergrund gestalten

Zunächst wird ein DIN A3 Blatt mit blauer Wasserfarbe grundiert (Himmel).

Anschließend gut trocknen lassen.


👉 Tipp:

Zum schnelleren Trocknen kann ein Föhn verwendet werden.

Alternativ eignet sich dieser Schritt gut als Einstieg, sodass in der nächsten Einheit weitergearbeitet wird.


2. Wiese basteln

Aus hellgrünem und dunkelgrünem Tonkarton werden Dreiecke ausgeschnitten.

Diese werden unten auf das Blatt geklebt, sodass eine Wiese entsteht.


3. Lupe und Hand gestalten

Die Kopiervorlage (Hand mit Lupe) wird verwendet oder individuell gestaltet:

Hand kann nachgezeichnet oder als Handabdruck gemacht werden

Lupe kann selbst gezeichnet werden.


4. Motiv in der Lupe

In die Lupe zeichnen die Kinder Dinge, die sie draußen beobachtet haben, z. B.:

Schnecke 🐌

Raupe 🐛

Schmetterling 🦋

Stöcke, Steine oder Pflanzen 🌱



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Motte und ich haben heute Der hungrige Zahlenroboter gespielt, ein interaktives Tiptoi-Spiel, das sich mit Zahlen, Formen und ersten Rechenaufgaben beschäftigt.
Spielmaterial & Vorbereitung

In der Packung finden wir:

1 Roboter (wird zusammengesetzt und bleibt in der Schachtel)
16 Form-Chips (Kreise, Dreiecke, Quadrate, Rechtecke)
10 Zahlen-Chips (1–10)
10 Zahlen-Chips (11–20)
10 Mengen-Chips
4 Spieltafeln

Bevor es losgeht, laden wir die passende Datei auf den Tiptoi-Stift – die Anleitung dazu gibt es auf der Ravensburger-Website. Das Tolle: Der Stift erklärt das Spiel Schritt für Schritt, sodass Kinder auch ohne Elternunterstützung direkt starten können.



Spielablauf

Wir legen den Roboter in die Mitte des Tisches. Ich wähle die grüne Spieltafel (meine Lieblingsfarbe), Motte nimmt die blaue. Da wir schon recht fit im Rechnen sind, entscheiden wir uns für die schwierigste Stufe.

Der Roboter gibt uns Matheaufgaben im Zahlenraum von 1 bis 20, die wir lösen müssen. Jede richtige Antwort „füttert“ den Roboter – er „frisst“ das Aufgabenplättchen und wir erhalten einen Punkt.



Das Spiel bietet vier Schwierigkeitsstufen:

Zahlen kennenlernen – Perfekt für Anfänger, die noch keine Erfahrung mit Zahlen haben.
Formen lernen – Hier tippt man auf die rosafarbene Form an Robbys Bauch.
Zahlen von 1 bis 10 üben – Dafür tippt man auf Robbys Auge.
Rechnen im Zahlenraum bis 20 – Die schwierigste Stufe für Kinder mit ersten Rechenkenntnissen.



Zusätzlich gibt es vier Minispiele, die für Abwechslung sorgen:

Formen- und Zahlen suchen

Robby gibt Hinweise wie „Suche eine Zahl kleiner als fünf“.
Die Aufgabe ist es, den passenden Chip schnell zu finden.

Längste Form- und Zahlenreihe

Robby nennt eine Form oder Zahl (z. B. „rotes Dreieck“).
Man tippt die passende Karte an und baut eine möglichst lange Reihenfolge.

Zahlenkette bauen

Man legt eine Zahlenkette, aufsteigend oder absteigend.
Entweder wählt man die Startzahl selbst oder Robby gibt sie vor.

Zahlenrätsel

Robby denkt sich eine geheime Zahl aus und gibt Hinweise („Die Zahl ist größer als...“).
Ziel ist es, die richtige Zahl mit möglichst wenigen Versuchen zu erraten.



Fazit

Der hungrige Zahlenroboter bietet viele Spielvarianten und wächst mit dem Können der Kinder mit. Besonders gefällt mir, dass es bereits für sehr junge Kinder spielbar ist und mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen lange interessant bleibt. Spätestens ab der zweiten Klasse könnte es jedoch zu leicht werden.

Das Spiel zeigt, dass sich Autor Kai Haferkamp viele Gedanken gemacht hat, um ein gelungenes Lernspiel zu entwickeln. Eine klare Empfehlung für alle Kinder zwischen 4 und 8 Jahren, die spielerisch Mathe entdecken wollen!





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Wer kennt ihn nicht – den Schwarzen Peter? Motte und ich spielen dieses Kartenspiel seit Jahren, und es hat sich noch immer nicht abgenutzt. Besonders gern nutzen wir es als Absackerspiel, wenn wir müde und schlapp sind, aber trotzdem noch etwas spielen möchten. Eine oder zwei Runden Schwarzer Peter passen dann immer perfekt.


Spielablauf


Die Regeln sind denkbar einfach:


1. Alle Karten werden gut gemischt und gerecht an die Spieler verteilt.

2. Wer bereits ein Pärchen hat, darf es direkt ablegen.

3. Nun wird reihum beim linken Mitspieler eine Karte gezogen.

4. Bildet die gezogene Karte ein neues Pärchen, darf es abgelegt werden. Falls nicht, fügt man sie in den eigenen Kartenstapel ein.

5. Das Spiel geht so lange weiter, bis nur noch der Schwarze Peter übrig bleibt.

Wer diese letzte Karte hält, hat verloren – und wer mag, kann sich traditionell die Nase schwarz anmalen. Der Verlierer mischt die Karten neu, und schon kann die nächste Runde starten!


Fazit

Schwarzer Peter ist ein zeitloser Klassiker, der immer wieder Spaß macht. Durch die einfachen Regeln eignet er sich perfekt für müde Tage oder zwischendurch. Ob mit der Familie oder mit Freunden – das Spiel sorgt für gute Laune und bleibt ein Dauerbrenner in unserer Sammlung!



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Ich glaube, jeder kennt es: Man fühlt sich selbst manchmal wie ein kleines Muffelmonster. In solchen Momenten helfen die unterschiedlichsten Dinge, um wieder gute Laune zu bekommen – sei es allein zu sein, saure Gurken zu essen, Schokolade zu naschen, sich mit jemandem auf das Sofa zu kuscheln oder Sport zu treiben.

Diese Strategien kennt Moritz, einer der beiden Hauptfiguren im Buch "Tschüss kleines Muffelmonster", schon gut. Doch das kleine Muffelmonster selbst ist noch mitten im muffeligen Zustand und weiß nicht, wie es wieder fröhlich werden kann. Es möchte einfach nur die schlechte Laune loswerden und verschwinden. Moritz gibt alles, um dem Muffelmonster zu helfen und zeigt ihm verschiedene Wege, um die miese Stimmung zu vertreiben.


Ein Buch voller hilfreicher Ideen


"Tschüss kleines Muffelmonster" ist ein liebevolles Buch, das Kindern auf spielerische Weise Werkzeuge an die Hand gibt, um mit schlechter Laune umzugehen. Die kindgerechten und einfühlsamen Illustrationen machen das Buch nicht nur pädagogisch wertvoll, sondern auch zu einem echten Hingucker für die Kleinen.

Unser Fazit: Ein Must-Have


Das Buch gehört definitiv auf unsere "Wir mögen es gern"-Liste. Es ist eine großartige Unterstützung für Eltern und Erzieher, um Kindern zu zeigen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können.


Wir vergeben 5 von 5 Sternen und können es nur wärmstens empfehlen!



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Als Vollzeit arbeitende Mutter, mit Haustieren und dem Wunsch nach ein wenig individueller Freizeit, gleicht das Leben oft einem Balanceakt. Es ist eine Herausforderung, allem und jedem gerecht zu werden, die benötigte Aufmerksamkeit zu schenken und sich dabei nicht selbst zu verlieren. Manche Tage gelingen mir gut, andere weniger. Und dann gibt es Momente, in denen ich merke, dass etwas oder jemand zu kurz kommt – wie in diesem Jahr bei einem meiner Kinder.


Umso mehr hat es mich gefreut, als wir gemeinsam die Idee hatten, einen Ladybug-Motto-Nachmittag zu machen.


Die Idee nimmt Gestalt an


Zuerst musste ich als Ladybug-Neuling eine Menge über die Serie und ihre Charaktere lernen – spannend, wie begeistert Kinder von diesen Geschichten sind! Nach und nach entwickelte sich der Plan: Wir beschlossen, uns den Film Ladybug anzuschauen. Aber nicht einfach so – es sollte ein richtiges Erlebnis werden.


Wir verabredeten uns ganze acht Wochen im Voraus, um sicherzustellen, dass alle dabei sein können, und entschieden, uns an diesem Tag als unsere Lieblingsfiguren zu verkleiden. Damit nicht genug: Wir wollten passende Snacks in den Farben der verschiedenen Figuren mitbringen. Die Herausforderung: Fuchs, Biene, Ziege und Ladybug standen auf der Liste – und die Farbauswahl stellte sich als überraschend knifflig, aber unglaublich kreativ heraus.


Snacks und Dekoration


Unsere Ideen für die farblich passenden Snacks:

Weiß: Kräuterquark, weiße Kekse, Milchschnitte

Gelb: Gelbe Paprika, Chips, Salzstangen

Orange: Orangene Paprika, getrocknete Mango, Möhren, Aprikosen

In Windeseile hatten wir eine abwechslungsreiche, leckere und farbenfrohe Auswahl zusammengestellt. Die Deko war simpel, aber stimmungsvoll und perfekt für unser Motto.


Ein unvergesslicher Nachmittag


Gemeinsam schauten wir den Film, schnabulierten die vorbereiteten Leckereien und lachten viel. Nach dem Film gab es noch Zeit, gemütlich zu quatschen und einfach den Moment zu genießen. Es war ein Nachmittag voller Kreativität, Freude und Verbundenheit – genau so, wie ich es mir wünsche.


Dieser Ladybug-Nachmittag hat mir gezeigt, wie wertvoll solche kleinen Auszeiten mit den Kindern sind. Sie verbinden uns, schenken schöne Erinnerungen und laden die Akku von uns allen auf. Ein Motto-Nachmittag, den wir sicher wiederholen werden!

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