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Mottes Wunderwelt

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Hallo, ihr Lieben! Nachdem wir das Buch Conni backt Pizza gelesen hatten, hat uns die Lust auf eine selbstgemachte Pizza gepackt. Wir mussten einfach wieder loslegen! Da wir in den letzten Tagen unglaublich gestresst waren und kaum zur Ruhe gekommen sind, sollte es etwas Gemütliches sein. Also entschieden wir uns für den einfachen Weg: einen Fertigteig.


Dazu gab es Tomatensoße, Tomaten, Paprika, geriebenen Käse, Mozzarella, Salami und Oliven.


Pizza backen als Familie hat etwas Besonderes. Es geht nicht nur um das Kochen selbst, sondern auch um Themen wie Gerechtigkeit und Zusammenarbeit: Wer belegt wie die Pizza? Gibt es eine Pizza für alle oder möchten wir lieber individuell belegen? Diese Fragen sind für Kinder schon eine große Aufgabe, die sie während des Backens spielerisch im Kopf bearbeiten. Oft hört man: „Ach, es war ja nur Pizza.“ Doch in Wirklichkeit steckt viel Förderung dahinter – vor allem im sozialen Bereich.


Dieses Mal entschieden wir uns, die Pizza auf ein Blech zu machen und in drei Teile zu dritteln. Jeder durfte sein Stück ganz individuell belegen – mit den Zutaten, die wir gemeinsam vorbereitet hatten. Es war spannend zu sehen, wie unterschiedlich die Pizzastücke aussahen. Dabei wurde nicht nur die Kreativität angeregt, sondern man konnte auch von den Ideen der anderen lernen.


Nach etwa 10 bis 15 Minuten bei 200 Grad im Backofen war unsere Pizza fertig. Der Duft war himmlisch, und das Ergebnis wurde begeistert verzehrt. Es war ein unglaublich gemütlicher, italienischer Nachmittag mit vielen schmunzelnden Gesichtern und einem vollen Bauch.


Ein gemeinsames Familienprojekt, das uns allen viel Freude bereitet hat!


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Ein Conni-Buch geht immer! Mit Conni backt Pizza hält man ein weiteres liebevoll gestaltetes Kinderbuch aus der beliebten Reihe in den Händen, das eine alltägliche Situation aufgreift und kindgerecht verpackt.

Worum geht es?

Das Buch beginnt mit einer typischen Familienszene: Es gibt Kartoffelpüree mit Spinat – ein Gericht, das bei vielen Kindern beliebt ist, aber definitiv nicht bei Conni. Sie meckert und schlägt vor, dass sie am nächsten Tag selbst etwas kochen möchte. Eine schöne Idee, denn Conni will die Aktivität nicht alleine machen, sondern im Team. Sie ruft ihren besten Freund Simon an, der sofort mit einer Idee vorbeikommt: gemeinsam Pizza backen!


Die beiden überprüfen zunächst, ob sie alle Zutaten für den Pizzateig da haben, und beschließen, mit einer Fertigpackung zu arbeiten. An dieser Stelle zeigt das Buch, wie wichtig es ist, Kindern die Möglichkeit zu geben, eigenständig etwas vorzubereiten, selbst wenn es kein frischer Teig ist. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Organisation, Teamarbeit und dem Prozess des Kochens – und nicht auf der Perfektion oder der ausschließlichen Verwendung frischer Zutaten.


Während der Zubereitung merken Conni und Simon, wie anstrengend es sein kann, ein Mittagessen für eine ganze Familie zu planen und zu machen. Nach einer kurzen Verschnaufpause genießen alle gemeinsam die Pizza – und danach steht noch das Aufräumen an. Zum Glück wird auch hier wieder im Team gearbeitet, und alle packen mit an.


Was macht das Buch besonders?

Dieses kurzweilige Bilderbuch vermittelt spielerisch wichtige Werte wie Teamarbeit, Eigenverantwortung und Organisation. Es zeigt, dass Kochen nicht nur Spaß macht, sondern auch eine Herausforderung sein kann, die am Ende mit einem leckeren Ergebnis belohnt wird. Die Illustrationen sind gewohnt liebevoll und ansprechend gestaltet, und die Geschichte ist für Kinder leicht nachvollziehbar.

Fazit:

Conni backt Pizza ist ein charmantes, alltagsnahes Buch, das Kindern wichtige Werte vermittelt und gleichzeitig unterhaltsam bleibt. Die Geschichte zeigt, wie viel Freude es macht, gemeinsam etwas zu schaffen, und ermutigt Kinder, sich an neuen Aufgaben zu versuchen.


Von uns gibt es 5 von 5 Sternen – ein tolles Buch für kleine Leser, das sich perfekt für gemütliche Vorlesestunden eignet!




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Kreative Aufbewahrung für Anti-Stress-Spielzeug: Unsere Idee mit dem Pappkoffer

Aufgrund unserer Anti-Stress-Spielzeug-Thematik haben Motte und ich uns überlegt, wie man dieses Spielzeug am besten aufbewahren kann. Dabei kamen wir auf die Idee, mal nachzuschauen, welches Spielzeug bereits im Haushalt vorhanden ist. Gleichzeitig wollten wir überlegen, welches Gefäß sich gut eignet, um das Spielzeug ordentlich aufzubewahren – ohne dabei unbedingt etwas Neues anschaffen zu müssen.

So sind wir auf einen Pappkoffer gestoßen, der schon länger ungenutzt in der Ecke stand. Diesen Koffer haben wir zunächst mit bunten Farben angemalt, um ihm ein neues Leben zu geben. Anschließend haben wir ihn mit bunten Buchstaben aus unserer Bastelkiste dekoriert. Die Buchstaben haben wir einfach aufgeklebt, um eine fröhliche und kindgerechte Gestaltung zu schaffen, die perfekt zu unseren Anti-Stress-Spielzeugen passt.

Unsere Idee zur Aufbewahrung

Der Pappkoffer ist nicht nur praktisch, sondern auch ein echter Hingucker geworden. Er bietet ausreichend Platz für die verschiedenen taktilen Spielzeuge, wie zum Beispiel die selbstgemachten Stressbälle, kleine LEGO-Technic-Bauten oder andere sensorische Materialien. So haben wir alles griffbereit, wenn Motte oder eines der anderen Kinder eine kurze Auszeit braucht, um sich zu entspannen.

Einfache und kreative Lösungen

Wir haben dir ein paar Beispiele und Anregungen hier gelassen, wie du ebenfalls ein solches Aufbewahrungssystem umsetzen kannst. Vielleicht hast du ja auch noch einen alten Koffer, eine Schachtel oder einen Korb, den du mit etwas Farbe und Fantasie in ein individuelles Aufbewahrungssystem verwandeln kannst. Es muss nicht immer etwas Neues sein – oft reichen einfache Materialien, die du schon zu Hause hast.

Wenn du mal in eine stressige Situation kommst, hilft es, das Spielzeug schnell griffbereit zu haben. So kannst du oder deine Kinder sich kurz ablenken und dann gestärkt weitermachen.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Basteln und Gestalten deiner eigenen Aufbewahrung für Anti-Stress-Spielzeug!

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Kreativität ist ein Geschenk – aber manchmal auch eine Bürde. Als kreativer Mensch sprudelt es oft nur so vor Ideen in meinem Kopf. Doch genau das ist meine größte Herausforderung: den Fokus zu behalten. Wie schafft man es, nicht tausend Projekte gleichzeitig im Kopf zu haben, sondern sich auf eine Sache zu konzentrieren?


Ich glaube, die wahre Kunst liegt darin, sich neu zu strukturieren. Sich selbst zu organisieren und einen Weg zu finden, all die Gedanken in Einklang zu bringen. Denn genau das ist der Punkt: Meine Gedanken sind wie ein endloses Karussell. Sie lassen mich nie los, rasen ständig durch meinen Kopf, und oft fühlt es sich an, als würde ich im Chaos versinken.


Der erste Schritt: Alles aufschreiben


Um Ordnung in dieses Durcheinander zu bringen, habe ich angefangen, meine Gedanken aufzuschreiben. Alles, was mir durch den Kopf geht, landet auf Papier oder in digitalen Notizen. Ich habe mir ein System überlegt, bei dem ich die Ideen in Blöcke sortiere, um eine Struktur zu schaffen. So fällt es mir leichter, Stück für Stück abzuarbeiten, anstatt mich in der Masse der Projekte zu verlieren.


Diese Methode hilft mir nicht nur, den Überblick zu behalten, sondern auch meinen Kopf frei zu bekommen. Es ist, als würde ich Platz schaffen – nicht nur auf meinem Schreibtisch, sondern auch in meinem Inneren.


Fokus durch klare Prioritäten


Auch im Alltag habe ich begonnen, mich besser zu organisieren. Ich arbeite mit kleinen Zetteln, die ich sichtbar aufhänge. Das mag banal klingen, aber es funktioniert. Es gibt mir ein Gefühl von Kontrolle, weil ich genau sehe, was als Nächstes ansteht.


Trotzdem ist es ein ständiger Kampf. Mein Kopf ist darauf programmiert, in jeder Situation neue Ideen zu entwickeln, Lösungen für Probleme zu finden und ständig über mögliche Konsequenzen nachzudenken. Das ist nicht nur anstrengend – es bringt mich manchmal auch an meine Grenzen.


Kreativität ohne Überforderung


Was ich jedoch langsam lerne, ist, dass ich nicht alles gleichzeitig lösen muss. Kreativität braucht Struktur, und Struktur bedeutet, klare Prioritäten zu setzen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Es erfordert Disziplin, und genau daran arbeite ich gerade.


Die größte Erkenntnis für mich ist, dass ich Zeit brauche – für mich selbst und für meine Projekte. Indem ich mir bewusst mache, dass ich nicht perfekt sein muss, fällt es mir leichter, den Druck loszulassen und mich Schritt für Schritt voranzutasten.


Mein Weg zur Balance


Es ist ein Lernprozess, aber ich merke, dass ich auf einem guten Weg bin. Ich bin entschlossen, diese Balance zwischen kreativer Freiheit und klarer Struktur zu finden. Denn letztendlich geht es darum, meine Energie so zu kanalisieren, dass aus all meinen Ideen etwas entsteht, das sich für mich stimmig anfühlt – und nicht wie ein Wirrwarr wirkt.


Ich glaube, das Wichtigste ist, sich selbst nicht zu überfordern. Kreativität ist ein Prozess, und wie bei jedem Prozess braucht es Zeit, Geduld und vor allem eine gute Portion Gelassenheit.


Und genau das übe ich jetzt – Tag für Tag.

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Manchmal braucht es keine großen Materialien, um die Zeit sinnvoll und unterhaltsam zu nutzen – beispielsweise beim Warten auf den Arzt oder in einer kurzen Pause. Das Finger-Springturnier ist ein kreatives, simples Spiel, das nur die eigenen Hände erfordert.


Spielidee

Zwei Spieler nehmen teil:

1. Der erste Spieler legt eine Hand flach auf den Tisch und spreizt die Finger weit. Diese Finger symbolisieren die Hindernisse, die ein imaginäres Pony überwinden muss.

2. Der zweite Spieler formt mit seinem Zeige- und Mittelfinger ein kleines „Fingerpony“.


Ablauf

1. Der "Springreiter" (Spieler 2) schaut sich die Hindernisse an, die aus den Fingern des ersten Spielers bestehen.

2. Mit geschlossenen Augen versucht er, sein „Fingerpony“ über den ersten „Hindernisfinger“ (z. B. den Daumen) zu springen.

3. Danach darf er die Augen öffnen, das nächste Hindernis anvisieren und versuchen, es zu überwinden – natürlich ohne die Hindernisse zu berühren.

4. Berührt das Fingerpony ein Hindernis, ist der Versuch vorbei, und die Rollen werden getauscht.


Spielziel

Das Ziel ist es, so viele Hindernisse wie möglich fehlerfrei zu überspringen.


Fazit

Das Finger-Springturnier ist ein süßes, unkompliziertes Spiel für zwischendurch, das Konzentration, Geschicklichkeit und ein wenig Humor fördert. Es eignet sich hervorragend für Kinder und Erwachsene, die kurzweiligen Spaß suchen, ohne großes Zubehör zu benötigen.

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