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Mottes Wunderwelt

entdecken, erforschen, erleben, Freude am Lernen und Leben

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Material:

Alte Kartonverpackungen (z. B. von Lebensmitteln, Schuhkartons etc.)

Pistazienschalen (als Zähne)

Heißklebepistole oder Bastelkleber

Buntstifte, Filzstifte, Acrylfarben (zum Bemalen)

Schere

Gelbe Knete (als Zahnbelag)

Zahnbürsten, Zahnseide und weiteres Spielmaterial

Schritt-für-Schritt-Anleitung:


1. Karton vorbereiten:

Wähle einen Karton, der groß genug für dein Zahnmonster oder Zahntier ist. Es gibt keine festen Vorgaben – jeder Karton eignet sich!

2. Monster oder Tier skizzieren:

Zeichne auf den Karton die Umrisse eines Monsters oder Tieres. Lass deiner Fantasie freien Lauf – ob gruselig, niedlich oder verrückt, alles ist möglich. Wichtig: Zeichne den Mund besonders groß und lasse diesen offen, um Platz für die Zähne zu schaffen.

3. Mund gestalten:

Schneide ein weiteres Stück Karton aus, das als Deckel für den Mund dient. Der Mund soll beweglich sein, damit später gespielt werden kann. Befestige den Kartondeckel mit Heißkleber oder einem festen Klebeband.

4. Zähne hinzufügen:

Sortiere und zähle Pistazienschalen, um die Anzahl der Zähne zu bestimmen. Nutze die Hälfte der Pistazien für einen leckeren Snack – die Schalen werden aufgeklebt. Befestige sie mit Heißkleber entlang des Mundrandes.

5. Monster bemalen und dekorieren:

Male das Zahnmonster oder das Zahntier bunt an. Verwende Acrylfarben, Filzstifte oder Buntstifte, um ihm ein individuelles Aussehen zu verleihen. Vielleicht hat dein Monster verrückte Augen oder ein gruseliges Muster?

6. Gelbe Knete als Zahnbelag:

Forme kleine Stücke gelbe Knete und klebe sie auf die Pistazienschalen-Zähne. Diese können später von den Kindern mit Zahnbürsten und Zahnseide entfernt werden.

7. Spielmaterial vorbereiten:

Stelle Zahnbürsten, Zahnseide und weiteres Material wie Spritzen aus einem Arztkoffer bereit, um den Zahnarztbesuch spielerisch nachzustellen.


Spielidee:

Die Kinder können sich in Rollen wie Zahnarzt oder Patient hineinversetzen. Sie entfernen den „Zahnbelag“, reparieren Zähne und lernen dabei, wie wichtig Zahnpflege ist.

Mit dieser Bastelidee wird nicht nur Kreativität gefördert, sondern auch spielerisch Wissen über Zahnhygiene vermittelt. Viel Spaß beim Basteln und Spielen!







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Manche Bücher begleiten uns nur für einen kurzen Moment, andere bleiben lange in unseren Gedanken. „Der innere Garten“ ist für uns genau so ein Buch – eines, das uns über Wochen hinweg inspiriert hat und sicher noch lange begleiten wird.

Die Idee, dass Gedanken wie Pflanzen wachsen, hat uns besonders fasziniert. Positive Gedanken lassen wunderschöne Blumen sprießen, während negative Gedanken das Unkraut wachsen lassen. Diese bildhafte Darstellung macht es besonders leicht, Kindern zu vermitteln, wie wichtig es ist, das eigene Denken bewusst zu pflegen.

Ein kreatives Projekt: Der Baum des Könnens

Um das Thema noch tiefer zu verankern, haben Motte und ich ein kleines Kunstprojekt gestartet: Wir haben unseren „Baum des Könnens“ gestaltet. Jeder durfte sich überlegen, welche Pflanzen in seinem persönlichen Garten wachsen – und wie wir diesen Garten pflegen können.

Dabei sind ganz unterschiedliche, fantasievolle Werke entstanden, die wir euch als Inspiration zeigen möchten. Das Schöne an dieser Aufgabe: Sie lässt viel Raum für eigene Ideen. Jedes Kind konnte sich individuell ausdrücken, und genau das war uns wichtig.

Materialien für eine kreative Umsetzung

Um den kreativen Prozess zu unterstützen, haben wir eine große Auswahl an Materialien bereitgestellt:

Acrylfarben

Stempel

Naturmaterialien

Buntstifte

Papier & Papierreste

Tonpapier

Filzstifte

Heißklebepistole

Ölkreiden

Je freier die Gestaltungsmöglichkeiten, desto persönlicher werden die Ergebnisse. Eine solche kreative Aufgabe kann wunderbar in den Kindergarten- oder Schulalltag integriert werden. Eltern und Erzieher:innen können durch Gespräche begleiten und Kinder ermutigen, über ihre Gedanken und Gefühle nachzudenken.

Fazit: Ein Garten, der wächst

Diese Übung hat uns gezeigt, dass wir unser Denken aktiv beeinflussen können – und dass Kinder ein wunderbares Gespür dafür haben. Der innere Garten ist ein kraftvolles Bild, das sich im Alltag immer wieder aufgreifen lässt. Wir sind gespannt, welche Gedanken und Ideen euch zu diesem Thema kommen!

Lasst uns gerne wissen: Wie pflegt ihr euren inneren Garten?

Liebe Grüße

Motte & Franzi



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MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – und diese Bereiche können spielerisch bereits bei Babys gefördert werden. Durch Neugier, Experimente und den Einsatz einfacher Materialien können Kinder auf natürliche Weise Zusammenhänge entdecken und verstehen.


MINT-Spielideen beim Baden

Schon im Alter von fünf bis sechs Monaten begann bei uns die spielerische Förderung der Neugier von Motte – insbesondere während des Badens. Hier einige Beispiele, wie wir Alltagsmaterialien genutzt haben, um MINT-Themen spielerisch einzubinden:


Wasser und Fließen beobachten:

Wir nutzten unterschiedliche Gefäße, wie Stapelbecher mit Löchern (zwei, vier oder sechs), um zu zeigen, wie Wasser durchfließt. Dabei konnte sie beobachten, wie sich das Wasser verhält, je nachdem, wie viele Löcher vorhanden sind.


Experimente mit einer Gießkanne:

Eine einfache Gießkanne war ein ideales Spielzeug. Das Einfüllen von Wasser und das Beobachten, wie es langsam durch die kleinen Öffnungen herausrieselt, weckte die Neugier und förderte die Wahrnehmung von Ursache und Wirkung.


Alltagsgegenstände nutzen:

Es mussten nicht immer teure Spielsachen sein. Badewannen-Körbchen, kleine Siebe oder Plastikflaschen wurden zu spannenden Werkzeugen. Kinder konnten so selbst experimentieren, Wasser beobachten und Zusammenhänge erschließen.


MINT-Förderung über das Kleinkindalter hinaus

Auch als unser Kind älter wurde, blieben wir bei diesem Ansatz. Bis ins Grundschulalter haben wir weiterhin Alltagsmaterialien eingesetzt – sei es beim Baden oder im Alltag. Kinder profitieren davon, einfache, greifbare Experimente durchzuführen und ihre Umgebung zu erforschen.


Fazit


Die Förderung von MINT-Kompetenzen kann ganz spielerisch erfolgen und muss nicht teuer sein. Mit etwas Kreativität und Alltagsmaterialien lassen sich spannende Experimente und Lernerfahrungen schaffen, die die Neugier und das Verständnis von Naturgesetzen fördern.


> Tipp: Schaut euch um, was ihr zu Hause habt – oft sind die einfachsten Dinge die spannendsten für Kinder.

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Ziel der Aktion:


  • Kreativer Umgang mit "wertlosen Materialien"
  • Durch die unterschiedliche Farbgestaltung, haben Kinder die Möglichkeit ihre Gefühle non- verbal auszudrücken
  • Eine gute Möglichkeit um das erste Mal mit Wasserfarben zu malen.
Arbeitsmaterial:
Toilettenpapierrolle
Kartonreste
Heißkleber oder Flüssigkleber
Schere
Tacker
Wasserfarbe
Pinsel
Wackelaugen

Herstellung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: mittel
  1. Im ersten Schritt wird die Toilettenpapierrolle am oberen Rand (mit Heißkleber oder einem Tacker) zusammen gefügt.
  2. Nun werden die kleinen Zacken ausgeschnitten.  
  3. Jetzt kann das Farbenmonster mit Wasserfarben frei gestaltet werden. Das Buch kann hier nochmal eine große Hilfe sein. 
  4.  


  5. Ist das Monster fertig coloriert kommen wir in die letzte Phase des Gestaltens. Das Monster bekommt aus Pappresten kleine Füße (Diese können natürlich auch angemalt werden). Klebe die Füße mit Heißkleber oder Flüssigkleber fest. Die Augen werden entweder auf weißes Papier gemalt und dann aufgeklebt oder ihr verwendet Wackelaugen. Hände und Zotteln haben wir mit einem dicken Buntstift aufgezeichnet.

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Es sind Ferien und wie in allen Ferien bieten wir den OGS Kindern ein buntes Programm mit Spielen, Liedern und Büchern an. 
In diesem Jahr haben wir uns für das Thema Polizei entschieden. 
Um mit den Kindern langsam in das Thema hineinzukommen haben meine Kollegen mit den Kindern die Lust hatten kreativ zu sein tolle Collagen entwickelt. 

Hauptschwerpunkt dieser Kollagen lang darin aus den Kindern möglichst viel Kreativität und Wissen herauskitzeln. Sie haben den Kindern bewusst nicht so viele Vorinformation gegeben.

Wie man anhand der Bilder sehen kann war das auch auch gar nicht nötig. Die kleinen und großen OGS Kinder wussten jede Menge und haben Ihre Ideen bunt, phantasievoll, kreativ und fabelhaft umgesetzt.
Arbeitsmaterial:


Tonpapier Schwarz
  • Schere
  • Kleber
  • Wachmaler oder ähnliches
  • Bleistift
  • weißes Papier
  • Stoff und Wolle

Herstellung

Arbeitszeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: mittel

1. Mit Kindern über das Thema reden. Material zur Verfügung stellen.

 
2. Kleingruppen bilden und in den Kleingruppen abklären welcher Teilbereich der Polizei dargestellt werden soll.  


3.Die Kinder bei der Erarbeitung des Plakates unterstützen und ggf. Fachliteratur als Gestaltungshilfe und Ansichtshilfe verwenden.

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Wenn ihr jetzt auch Lust bekommen habt unseren Pinguin zu basteln dann habt ihr hier die Anleitung dafür :


Ziel der Aktion:
  • Feinmotorik verfeinern
  • das Thema vertiefen
  • ein Pinguin mal genau betrachten
  • Körperteile und Auffälligkeiten von einen Pinguin erkennen
Arbeitsmaterial:

  • Verpackungspapier
  • Stifte oder Wachsmalkreide oder Wasserfarbe
  • Verpackungsfolie
  • Kleber
  • Schere

Herstellung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: mittel

1. Zunächst einmal habe ich mit den Kinder einen Pinguin genau angeschaut und überlegt an was wir alles denken sollten damit er auch so aussieht wie ein Pinguin.

2. Im zweiten Schritt haben wir uns das Bastelmaterial für den Pinguin bereit gelegt.

3. Nun konnte es losgehen.Zunächst habe ich den noch sehr jungen Kindern einen Pinguin aufgemalt. Diesen konnten sie dann mit Farbenmaterial ihrer Wahl schwarz anmalen. Einen Schnabel haben wir uns ebenfall vorher aufgemalt und diesen dann im Anschluss angemalt.

4. Im nächsten Schritt haben wir uns ein Stück Verpackungsfolie ausgesucht. Dieses Stück wurde als Bauch ausgeschnitten und aufgeklebt.

5. Wer jetzt noch Lust hatte konnte noch ein weiteres Stück Folie aus dem Sortiment auswählen und dieses als Eisscholle aufkleben.
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Eisbären und Pringuine sind bei Motte sehr beliegt. Da sie zum Zeitpunkt des Projektes aber erst U2 sind haben wir uns für eine ganz schlichte und einfache Variante entschieden. Die sie aber sehr Glücklich gemacht hat, denn kleben ist immer toll.....

 Ziel der Aktion:

  • Wortschatzerweiterung
  • Feinmotorik
  • Umgang mit Klebestift
Arbeitsmaterial:

  • Reste Verpackungsmaterial
  • Watte
  • Schere
  • Drucker
  • Klebestift

Herstellung

Arbeitszeit: ca. 25 Min. / Schwierigkeitsgrad: mittel

1. Da es ja der Eisbär von Motte sein sollte, sind wir zusammen an den Computer gegangen und haben dort gemeinsam einen Eisbären ausgesucht den sie schön findet.

2. Diesen haben wir dann zusammen ausgedruckt und im Anschluss ausgeschnitten.

3. Nun wurde der Eisbär so richtg schön mit mit Klebestift bearbeitet. Um dann die Watte, als Fell, aufkleben zu können.

4. Zum guten Schluss hat uns Papa noch Verpackungsmaterial für den Eisberg gegeben auf dem der Eisbär geklebt werden sollte. (Es eignet sich auch sehr gut Bubbelsfolie :P).

Fertig:)
Und weil wir so viel Spaß am kleben hatten haben wir uns noch ein paar Pinguine ausgedruckt und diese auch auf Eisschollen gesetzt.
 Die Eisschollen samt Tiere haben wir das an die Scheibe in der Puppenecke angebracht.

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Vor ein paar Monaten bin ich auf den Blog :
https://www.schaffenszeit.de/
gestoßen. Dort habe ich die sehr schöne Idee gefunden, mit den Kindern, aus Socken die man nicht mehr benötigt, eine sehr schöne Sockenschlange zu nähen. Das ist ist Schlange Bo geworden.

Wenn ihr auch so eine tolle Sockenschlange machen wollt findet  ihr hier die Anleitung dazu. Sie ist sehr genau und in einzelnen Bildern beschrieben wird.
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