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Mottes Wunderwelt

entdecken, erforschen, erleben, Freude am Lernen und Leben

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Am letzten Wochenende machten wir uns auf den Weg nach Nettetal, genauer gesagt in den Grenzwald. Unser erstes Ziel war der beeindruckende Mammutbaumpark, der mit seinen riesigen Bäumen ein echtes Naturerlebnis bietet. Nach einem entspannten Spaziergang dort führte uns unser Weg direkt gegenüber zum Tovana Wasserpark.


Der Wasserpark ist zwar klein, aber mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Auf einem gemütlichen Rundgang konnten wir entdecken, wie Wasseraufbereitung funktioniert und welche Aufgaben die einzelnen Becken übernehmen. Zahlreiche Informationstafeln erklärten anschaulich und leicht verständlich die verschiedenen Stationen der Wasserreinigung.



Besonders schön war die ruhige Atmosphäre: Zwischen plätschernden Becken, grünen Pflanzen und kleinen Sitzgelegenheiten ließ sich wunderbar verweilen. Der Tovana Wasserpark ist ein tolles Ausflugsziel, um spielerisch etwas über die Bedeutung von sauberem Wasser und ökologische Wasseraufbereitung zu lernen – perfekt für Familien und alle Naturfreunde.

Unser Fazit: Ein kleiner, aber sehr lohnenswerter Abstecher nach einem Besuch im Mammutbaumpark!

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Ein unvergesslicher Ausflug in den Mammutpark Nettetal – Natur, Geschichte und Abenteuer für die ganze Familie



Am vergangenen Wochenende hatten wir das Vergnügen, den Mammutpark in Nettetal zu besuchen – und was für ein wunderbares Erlebnis das war! Der Park bietet nicht nur beeindruckende Mammutbäume und historische Entdeckungen, sondern auch eine entspannende Zeit inmitten der Natur. In diesem Blogbeitrag teile ich unsere Erlebnisse und Eindrücke von einem fantastischen Ausflug.


1. Ankunft im Mammutpark – Erste Eindrücke und Atmosphäre

Schon bei der Ankunft waren wir von der harmonischen und friedlichen Atmosphäre im Park begeistert. Die riesigen Mammutbäume, die schon aus der Ferne sichtbar waren, weckten unsere Vorfreude, sie endlich aus der Nähe zu betrachten und zu erleben. Was uns ebenfalls positiv auffiel, war die geringe Besucherzahl, was für eine angenehme und ruhige Erkundung des Parks sorgte. Der Park war perfekt verteilt, sodass es nicht überfüllt wirkte, und wir konnten die Natur in aller Ruhe genießen.


2. Der Park und die Wanderung – Eine Reise durch die Natur

Der Eingang zum Mammutbaumpark war leicht zu finden, es war eine gute Entscheidung, etwas weiter entfernt zu parken. ;) Es gibt zwar begrenzte Parkplätze direkt am Eingang, aber das Umherwandern in der Umgebung bietet auch die Gelegenheit, wunderschöne Wanderwege zu entdecken. Nicht nur die Besucher des Parks kommen hierher, auch die umliegenden Wälder werden von Spaziergängern, Hundebesitzern, Reitern und Pärchen gerne genutzt.


Unsere Wanderung begann mit einem gemütlichen 1-Kilometer-Spaziergang vom Parkplatz zum Parkeingang. Auf dem Weg dorthin machten wir eine kleine Pause, als wir die ersten Frösche in einer sumpfigen Landschaft entdeckten. Es war faszinierend, diese kleinen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten und die Natur um uns herum zu genießen. Hier gab es auch informative Tafeln, die mehr über die lokale Flora und Fauna erzählten.


3. Der Mammutpark – Ein Ort zum Staunen

Als wir schließlich den Mammutpark erreichten, wurden wir sofort von den majestätischen Mammutbäumen begrüßt. Der Eintritt in den Park ist kostenlos, aber es wird um eine freiwillige Spende gebeten, um die Erhaltung und Pflege des Parks durch ehrenamtliche Helfer zu unterstützen. Es war schön zu sehen, dass jeder selbst entscheiden konnte, wie viel er spenden möchte – eine kleine Kasse stand für jeden zur Verfügung.



Der Park selbst ist ein wahres Naturwunder. Immer wieder gibt es kleine Abzweigungen, die zu weiteren Bäumen und Pflanzen führen. Besonders die Mammutbäume, einige davon schon sehr alt, hinterließen einen bleibenden Eindruck. In vielen Bereichen des Parks fand man informative Tafeln, die die Geschichte und Bedeutung dieser gigantischen Bäume erklärten. Es fühlte sich fast magisch an, zwischen diesen riesigen Bäumen zu stehen und sich vorzustellen, wie ein Steinzeitmensch vielleicht einst durch einen ähnlichen Wald wanderte.

Doch der Park bietet mehr als nur Mammutbäume: Hier kann man auch andere botanische Schätze entdecken und ganz in Ruhe die Vielfalt der Natur erleben.

4. Ein Ausflug für die ganze Familie

Der Mammutbaumpark ist nicht nur für Erwachsene ein tolles Ziel, sondern auch für Kinder. Sie können die Natur entdecken, auf spielerische Weise etwas über Geschichte lernen und sich auf den zahlreichen Wanderwegen austoben. Der Park ist definitiv ein schöner Ort, um einen ruhigen, lehrreichen Tag mit der Familie zu verbringen.


5. Verpflegung und Einkehr – Für jede Gelegenheit

Normalerweise gibt es in der Nähe des Parks ein Restaurant, das jedoch zum Zeitpunkt unseres Besuchs geschlossen war. Da wir für den Ausflug gut vorbereitet waren, hatten wir selbst Brote, Snacks, Obst und Gemüse dabei. So konnten wir flexibel eine Pause einlegen, wann immer wir wollten.

Falls der Parkbesuch zu einer längeren Wanderung einlädt, gibt es auch genügend Möglichkeiten für kleinere Pausen entlang der Wege.

Später haben wir den Tag noch mit einem Besuch des nahegelegenen Wasserparks und einem Spaziergang durch den angrenzenden Wald abgerundet – auch diese Erlebnisse werde ich in einem weiteren Blogbeitrag teilen.

Fazit: Ein lohnenswerter Ausflug für jedes Alter

Der Mammutpark in Nettetal ist definitiv ein Ausflugsziel, das sich für jedes Alter lohnt. Die Verbindung von Natur, Geschichte und Abenteuer macht den Park zu einem einzigartigen Erlebnis. Ob man nun die Ruhe der Natur genießen, mehr über die Pflanzenwelt lernen oder einfach einen schönen Tag mit der Familie verbringen möchte – dieser Park bietet für jeden etwas. Und wer noch mehr entdecken möchte, kann das umliegende Grenzland und die angrenzenden Wälder erkunden.

Ein Ausflug in den Mammutpark ist auf jeden Fall empfehlenswert und eignet sich hervorragend für einen gemeinsamen Familienausflug oder als entspannende Auszeit in der Natur.





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Das Wochenende nutzen wir immer für gemeinsame Aktivitäten, und diesmal führte es uns in den Grefrather Eissport & Eventpark.

Anfahrt & Parkmöglichkeiten

Die Anfahrt war unkompliziert, der Park ist gut ausgeschildert. Direkt vor der Eishalle gibt es ausreichend Parkplätze (1500), sodass wir ohne Probleme einen Platz fanden.

Eindrücke der Anlage

Die Eissporthalle machte insgesamt einen sehr gepflegten Eindruck. Besonders hervorzuheben sind die Toiletten, die am Morgen (gegen 10 Uhr) sauber und ordentlich waren.

Eisflächen & Pflege

Natürlich entstehen mit vielen Besuchern Spuren auf dem Eis, aber das Team des Eissportparks ist sehr bemüht, die Flächen regelmäßig zu glätten. Es gibt einen großen Außenring, in dessen Mitte sich ein Zelt mit einer weiteren großen Eisfläche befindet. Zusätzlich gibt es eine große Eisfläche im Innenbereich. Alle Flächen sind entweder von außen zugänglich oder über einen Tunnel unter dem Außenring miteinander verbunden.


Gastronomie

Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Im Innenbereich gibt es ein kleines Bistro, und auch draußen kann man Pommes, Getränke und andere Snacks kaufen.

Service & Personal

Wir waren bereits mehrfach im Eissportpark Grefrath und wurden immer von freundlichem und hilfsbereitem Personal empfangen – sei es bei der Schlittschuh-Ausleihe, beim Schleifen, am Kiosk oder sogar beim Sanitätsdienst, der sehr einfühlsam ist.

Tickets & Preise

Der Einlass ist einfach gestaltet: Tickets können online gebucht werden, inklusive einer Zeitspanne für die Ankunft. Auch die Schlittschuhe kann man bereits vorab reservieren. Mit dem QR-Code kommt man problemlos durch die Schranken und kann die Schuhe an der Ausleihe abholen.

Für zwei Personen (Eintritt + Schlittschuhe) haben wir insgesamt ca. 24 € bezahlt, hinzu kamen 11 € für Essen & Getränke. Alternativ kann man aber auch eigene Snacks mitbringen und in einem Spind (2-€-Pfand, erstattbar) aufbewahren.

Fazit

Motte und ich hatten einen wunderschönen Tag mit vielen lustigen Aktionen und Situationen! Die tolle Atmosphäre, das gepflegte Eis und das freundliche Personal haben den Besuch perfekt gemacht. Wir sind mit dem Angebot im Eissportpark Grefrath sehr zufrieden und empfehlen ihn uneingeschränkt weiter!


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Spielplätze sind magische Orte. Hier lernen Kinder spielerisch, knüpfen erste Freundschaften und entdecken ihre eigenen Fähigkeiten. Doch während einige Kinder unbeschwert klettern, rutschen und toben, stehen andere vor unsichtbaren Hürden: zu hohe Stufen, unzugängliche Wege oder ein Mangel an Spielgeräten, die ihre Bedürfnisse berücksichtigen. Die Idee eines inklusiven Spielplatzes, der wirklich allen Kindern offensteht, ist wunderschön – doch in der Realität gibt es noch viel zu tun.


Spielplätze: Mehr als nur Spaß und Bewegung


Ein guter Spielplatz ist weit mehr als eine Ansammlung von Klettergerüsten und Schaukeln. Er ist ein Raum, der Kindern wichtige Entwicklungsmöglichkeiten bietet:

Motorische Förderung: Klettern stärkt Muskeln, Schaukeln fördert das Gleichgewicht, Rutschen trainiert die Körperkontrolle.

Soziale Interaktion: Gemeinsames Spielen bedeutet Kommunikation, Rücksichtnahme und das Aushandeln von Regeln.

Kognitive Anreize: Sandburgen bauen, Wasserspiele oder kreative Spielgeräte regen das Denken und die Fantasie an.

Ein Ort der Begegnung: Kinder aus verschiedenen sozialen Schichten, Kulturen und mit unterschiedlichen Fähigkeiten kommen hier zusammen.

Diese Potenziale sind großartig – aber nur, wenn alle Kinder sie nutzen können.

Wo bleibt die echte Chancengleichheit?

In vielen Städten und Gemeinden fehlen noch wirklich inklusive Spielplätze. Typische Probleme sind:

Fehlende Barrierefreiheit: Viele Spielgeräte sind nur für Kinder ohne körperliche Einschränkungen nutzbar. Rollstuhlgerechte Wege oder niedrige Spielangebote fehlen oft.

Mangelnde Vielfalt der Spielmöglichkeiten: Klettergerüste dominieren, während sensorische und kreative Spielangebote (z. B. Klangspiele, Wasserelemente) selten sind.

Soziale Hürden: Spielplätze in wohlhabenderen Stadtteilen sind oft besser ausgestattet als in sozial schwächeren Gegenden.

Das Positive: Immer mehr Städte erkennen diese Probleme und versuchen, Spielplätze inklusiver zu gestalten. Es gibt wunderbare Vorzeigeprojekte mit barrierefreien Geräten, generationenübergreifenden Angeboten und Spielbereichen, die alle Sinne ansprechen.


Wie kann Chancengleichheit auf Spielplätzen gefördert werden?

Die Lösungen sind oft gar nicht so kompliziert – sie erfordern nur mehr Bewusstsein und konsequente Umsetzung:

Barrierefreie Gestaltung: Rampen, breite Wege und angepasste Spielgeräte ermöglichen Teilhabe für alle.

Vielfalt in den Spielangeboten: Neben klassischen Klettergerüsten braucht es taktile, auditive und kreative Spielbereiche.

Mehr inklusives Denken in der Planung: Kinder mit Behinderungen, aus sozial schwächeren Familien oder mit anderen Bedürfnissen müssen von Anfang an mitgedacht werden.

Gemeinschaft und Begegnung fördern: Sitzgelegenheiten für Eltern, gemeinsame Spielbereiche und integrative Angebote machen den Spielplatz zu einem echten sozialen Treffpunkt.


Fazit: Die Richtung stimmt – aber es braucht mehr Mut!


Spielplätze sind einer der wenigen Orte, an denen Kinder wirklich Kind sein können – unabhängig von ihrem Hintergrund. Die Vision eines inklusiven, chancengleichen Spielplatzes ist längst keine Utopie mehr. Doch zwischen der guten Absicht und der praktischen Umsetzung klafft oft noch eine Lücke.

Die gute Nachricht: Vieles bewegt sich bereits in die richtige Richtung. Wenn wir Spielplätze als Orte der Gemeinschaft und Entwicklung begreifen und echte Inklusion mitdenken, können sie zu Räumen werden, in denen wirklich alle Kinder die gleichen Chancen haben. Noch gibt es viel zu tun – aber die ersten Schritte sind gemacht. Jetzt gilt es, weiterzugehen.


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Diese Aktion hatten wir schon seit Monaten geplant und in vielen Spaziergängen gedanklich Schritt für Schritt durchgespielt. Im Juli war es dann endlich soweit, das Wetter schien mitzuspielen. Die Route war geplant, und wir machten uns daran, den Rucksack zu packen: Mash, heißes und kaltes Wasser, Taschentücher, ein kleines Erste-Hilfe-Set, größere Mülltüten, Sonnencreme, Kopfbedeckung und natürlich die Geldbörse.


Nach der Fahrt zum Stall wurden wir von unseren Ponys Muffin und Lucky freudig erwartet. Nach einer gründlichen Pflege, bei der die Ponys mit hübsch eingeflochtener Mähne und glänzendem Fell herausgeputzt wurden, machten wir uns auf den Weg zur Eisdiele. Die 45 Minuten Fußmarsch vergingen schnell, abgesehen von einer kurzen Pipi-Pause für Lucky gab es keine Zwischenfälle.


An der Eisdiele angekommen, gönnten wir uns jeweils zwei Kugeln Eis, während die Ponys sich genau vor der Eisdiele zum Äppeln entschieden. 🥴 Zum Glück hatten wir Mülltüten dabei und konnten schnell alles beseitigen.🍀Während ich die Äppel beseitigte, richtete Motte das Mash für die Ponys an. Der nahegelegene Kirchplatz bot uns einen idealen Ort, um das Futter und unser Eis in Ruhe zu genießen.


Nachdem alle zufrieden waren, packten wir zusammen und machten uns auf den Rückweg. Doch plötzlich zogen dunkle Wolken auf, der Himmel sah stark nach einem Gewitter aus. Die ersten Donner waren zu hören, also legten wir einen Zahn zu. Dank Motte, die immer ruhig bleibt, blieb auch Lucky gelassen. Gerade rechtzeitig erreichten wir den Stall, bevor das Gewitter richtig losbrach. Die Ponys kamen direkt in ihre Boxen, um sich von dem aufregenden Tag zu erholen.


Nach dem Auspacken des Rucksacks ließen wir uns erschöpft, aber glücklich, auf das Sofa fallen. Dieser Ausflug war so ein tolles Erlebnis, dass wir ihn im nächsten Jahr unbedingt wiederholen wollen.

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Ein wunderschöner Tag nicht zu warm nicht zu kalt genau richtig für unseren Freund Mr. Flipper.
Frosch gerecht ins Auto gepackt und los geht es. Nach einer kurzen Autofahrt sind wir schon am Kaarster See.



Ein idealer kleiner Ausflug für einen Spaziergang. Kaum ausgestiegen erblicken wir den kleinen aber sehr schönen See. Rings herum immer wieder kleine Abschnitte mit Sandufern.



Motte und Mister Flipper entdecken charmante kleine "Geheimgänge". Wir testen wirklich jeden den wir sehen! 
Als wir durch den dritten Geheimgang gehen, gelangen wir an ein sehr flaches Ufergelände.

Dort entdecken wir doch tatsächlich klitze kleine Froschbabys.
Mr. Flipper freut sich sehr auch hier Kollegen seiner Art zu finden. Und Motte stellt mir die Frage: "Wie entstehen eigentlich Frösche, Mama?"

"OK mein Schatz wie das genauer geht erkläre ich dir gern Zuhause." (Ich muss ja sagen, ich mag es lieber wenn ich Bilder, Modelle oder Bilderbüchern zur Hand habe 🙈🤣)

Die Frage ist erst einmal zur Seite gestellt und wird zu Hause in Ruhe beantwortet. Mit großen Froschhüpfern machten wir uns wieder auf die Socken.

Was war das? Kurz bleiben wir stehen und entdecken dann einen neuen verschlungenen Pfad. Erneut führt uns ein abenteuerlicher Weg der ins Unbekannte.



Langsam und ganz leise schlichen wir den Weg entlang. Bis auf ein sachtes Vogel zwitschern war zunächst nichts zu hören. Doch dann plötzlich ein leises "Quark" und da schon wieder "Quark". Die Aufregung stieg bei allen bis ins unermessliche. Waren das etwa Frösche? Frösche die direkt und ganz nah bei uns hockten?



Vorsichtig näherten wir uns dem Wasser. Eine kleine selbst gemachte Insel offenbarte sich, als wir am Ende des Wegs ankamen.

"Ohhh Mama sieh Mal neben den Tennisball (Ja, ich weiß auch nicht was der auf der Insel zu suchen hatte!), da bewegt sich etwas!" Tatsächlich da hockte ein kleiner Frosch. Ein näher Verwandter von Mr. Flipper. 😍

Wieder ein "Quark"  wir sahen wie sich der kleine Frosch aufblähte. Doch halt er konnte nicht allein sein, denn im selben Moment antwortete ein anderer mit einen sehr hohen und quiekenden "Quark". Ein kurzer scharfer Blick von Motte und schon war der zweite Frosch gesichtet. Wir nahmen uns noch einen Augenblick Zeit, um das muntere Froschtreiben zu beobachten.



Anschließend machten wir uns weiter auf den Weg. "Was ein spannender Spaziergang" dachte ich mir im stillen.

Im letzten Abschnitts des Sees könnten wir es einfach nicht sein lassen... Phantastisch geformte Steine lächelten uns am Uferrand an und forderten uns unaufhaltsam auf, sie in die Hand zu nehmen und so weit wie möglich in den See zu werfen. Tiere waren natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Nähe!

Das Wasser am Kaarster See war so klar, dass wir vollkommen ungestört das herabsinken der Steine beobachten konnten.



Inzwischen waren schon fast zwei märchenhafte Stunden ins Land gezogen. Die kleinen Füße von Mr. Flipper waren trotz mehrmaliger Abkühlung richtig heiß gelaufen und auch Motte war platt und wollte gern nach Hause.

Wie gut das wir genau in diesem Moment den Rundweg beendet hatten und quasi vor dem Parkplatz wieder auskamen.

Glücklich stiegen alle ins Auto und fuhren zufrieden nach Hause.

Von diesen Ausflügen darf es auch in Zukunft gern mehr geben. 😍



Eure Franzi



Wie du zum Kaarster See kommst findest du hier.
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Einen wunderschönen guten Tag meine kleinen Häppchen,

ich möchte euch heute von meinem Ausflug mit Motte an den Rhein erzählen.

Ich als Hai von Welt interessiere mich sehr für die verschiedenen Gewässer. Vor allem in Deutschland erkunde ich sehr gern Flüsse, Seen, Bäche und das Meer.

Heute Morgen bin ich aufgewacht und hat nach vielen Wochen des Zuhause seins, den es ist leider immer noch die Coronapandemie, dass sehr dringende Bedürfnisse nach dem frischen Duft des Wassers.

Motte und ich überlegten sehr lang was wir wohl dagegen machen könnten. Plötzlich machte es *pling wir beide schauen uns an und hatten den gleichen wunderbaren Gedanken. Lasst uns an den Rhein fahren. Zu einem kleinen Abschnitt, der nicht von vielen Menschen besucht wird.

Wir packten alles in die Tasche was ein Hai und ein Mädchen so brauchen: Trinken, Becher, eine Magnettafel für alle Fälle, eine Kappe und eine Jacke.

Kurz den Weg herausgesucht und schon ging es mit Madame Motte zum Auto.

Wir unterhielten uns über Fische, neue leckere Fischrezepte, wie es wohl den Fußballern gerade geht und ob Pepe und Thorsten Zuhause wieder neue Streiche aushecken würden. *Hoffentlich steht die Hütte noch, wenn wir wieder nach Hause kommen, dachte ich mir im Stillen.

Die Fahrt verging wie im Flug...

Schnell bekamen wir einen Parkplatz. Wir liefen eine ganze Weile bis wir den Rhein sehen konnten. Doch auch, wenn es sehr windig war genossen wir das schöne Wetter.




An den Rhein Ufern angekommen entdeckten wir ein Meer aus Löwenzahn. Motte konnte gar nicht so schnell hinter mir herlaufen wie ich dort hinschwamm.... Okay es war kein Wasser aber echt super schön.


Motte erklärte mir das wir noch ein kleines Stück weiter laufen müssten, um das echte Wasser zu sehen....

Gesagt getan... Ich traute meinen Äuglein nicht... Soooooo viel Wasser und eine sooo lange Strecke...
Ich nahm Anlauf und dann.... Packte mich jemand an die Schwanzflosse.

 "Ne, ne, ne mein Lieber! Erst einmal erzähle ich dir was mit den Schiffen ist! Weißt du, die haben ganz starke Schiffsschrauben... Du darfst auf keinen Fall in ihre Nähe kommen. Von mir aus kannst du hier am Rand des Flusses schwimmen aber auf keinen Fall zu nah bei den Schiffen...

Schau dir doch Mal an wie riesig die sind!" sagte Motte. Ich drehte mich um


und wow in diesem Moment fuhr ein gigantisch großes Schiff an uns vorbei.. es hatte ein Auto an Board das aussah als wäre es ein kleines Spielzeugauto. Motte und ich konnten kaum glauben, dass es echt war.

Ich hielt mich an die Regel, sprang ins Wasser genoss das kühle Nass, während Motte die Schiffe noch eine ganze Weile beobachtete.




Auf dem Rückweg sammelten wir noch Zebrasteine, Schmeichelsteine und gefühlte Felsbrocken... Ich hätte nie gedacht das Motte diese Steine bis zum Auto tragen kann...




Während des Rückwegs bin ich im Rucksack eingeschlafen und erst wieder wach geworden als wir zuhause waren.

 Dort gab es dann eine leckere Suppe... Was ein toller Ausflug..  

Ich freue mich schon auf den nächsten. 😃😉👍
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Familien-Ferientag - Eine Reise rund um die Zuckerrübe

Ganz zufällig ist uns dieses Hof, mit seinem wirklich liebevollen gestalteten Angebot zum Thema Zuckerrübe, begegnet.

Kurz entschloss haben wir uns auf den Weg nach Kaarst-Vorst gemacht um uns den Hof einmal genauer anzuschauen.
Dort angekommen wurden wir von einer netten Dame in Empfang genommen. Diese gab uns eine kurze Einleitung wie der heutige Tag geplant war.

Wir bekamen ein Heft welches aus zwei doppelseitig bedruckten DinA4 Seiten bestand. In diesem Heft stellte sich zunächst Bauer Ewald vor. Bauer Ewald geleitete uns durch den ganze Nachmittag und führte uns zu den unterschiedlichen Mitmach- und Wissensstationen.

An der ersten Stadtion durften wir mit einer Helferin Apfelmus kochen. Wir lernten an dieser Stadtion das Zucker auch zum Haltbarmachen genutzt werden kann.


Das frisch zubereitete Apfelmus ließen wir uns am nächsten Tag mit Pfannkuchen schmecken.

An der zweiten Station konnten wir sehr leckere Plätzchen backen. Der Teig dazu war bereits vorbereitet, sodass die kleinen Mäuse nur noch den Teig ausrollen und ausstechen mussten.

Die dazugehörigen Rezepte konnten wir uns wunderbar von den vorbereiteten Plakaten abfotografieren.














Nachdem die Plätzchen alle auf den Blech verstaut waren, gingen wir zu einem kleinen Backhaus. In diesem gab es einen sehr alten Backofen aus Stein in dem unsere Plätzchen und frische Brezeln zubereitet wurden.

Im Alten Kuhstall hatten alle kreativen Kinder die Möglichkeit eine kurze Verschnaufpause einzulegen. Hier konnte gemalt und gebastelt werden.

Doch neben den Mitachstationen gab es wie bereits erwähnt ach tolle Wissensstationen.

Eine dieser Stationen war diese hier. Schätze wie viele Rüben befinden sich im Korb? Na, hättet ihr es auch gleich gewusst das es 4 sind?
Wir mussten uns das ganze sehr genau anschauen. Zum Glück durfte man hier auch alles anfassen den so machte die Entdeckertour noch viel mehr Spaß.


Der Tuppenhof ist inzwischen 310 Jahre alt. Damals gab es noch keine Zuckerrüben auf unseren Feldern. Zuckerrohr wurde weit entfernt angebaut z.B in der Karibik. Mit Schiffen und über Land, sowie mit Pferd und wagen musste der Zucker mit viel Zeitaufwand nach Deutschland gebracht werden. Aus diesem Grund war er etwas ganz besonderes, teuer und wertvoll.

Erst vor 250 Jahren hat A.S Markgraf herausgefunden, dass in den, in Deutschland angebauten, Rüben ebenfalls Zucker enthalten ist. Er legte somit dem Startschuss zur heimischen Produktion des Zuckers den wir heute kennen.

Sehr begeistert waren wir auch von der Märchenerzählerin die uns vor einem alten Schäferwagen Rübengeschichten vorlas.

Eine dieser süßen Geschichten war z.B diese hier:

 

 Das Rübchen

Großvater hat ein Rübchen gesteckt und spricht zu ihm:
»Wachse, mein Rübchen, wachse, werde süß!
Wachse, mein Rübchen, wachse, werde fest!«
Das Rübchen ist herangewachsen: süß, fest und groß - riesengroß.
Großvater geht, das Rübchen ausziehn:
Er zieht und zieht - kann's nicht herausziehn.
Da ruft der Großvater die Großmutter.
Die Oma fasst den Opa an,
Der Opa fasst die Rübe an.
Sie ziehn und ziehn - und können's nicht herausziehn.
Da ruft die Großmutter das Enkelein.
Das Mädchen fasst die Oma an,
Die Oma fasst den Opa an,
Der Opa fasst die Rübe an.
Sie ziehn und ziehn - und können's nicht herausziehn.
Da ruft das Enkelein das das Hündlein.
Das Hündlein fasst dass Mädchen an,
Das Mädchen fasst die Oma an,
Die Oma fasst den Opa an,
Der Opa fasst die Rübe an.
Sie ziehn und ziehn - und können's nicht herausziehn.
Da ruft das Hündlein das Kätzchen.
Das Kätzchen fasst das Hündchen an,
Das Hündlein fasst das Mädchen an,
Das Mädchen fasst die Oma an,
Die Oma fasst den Opa an,
Der Opa fasst die Rübe an.
Sie ziehn und ziehn - und können's nicht herausziehn.
Da ruft das Kätzchen das Mäuslein.
Das Mäuslein fasst das Kätzchen an,
Das Kätzchen fasst das Hündchen an,
Das Hündlein fasst das Mädchen an,
Das Mädchen fasst die Oma an,
Die Oma fasst den Opa an,
Der Opa fasst die Rübe an.
Sie ziehn und ziehn...
... und haben das Rübchen herausgezogen.

Neben vielen anderen Wissensstationen gab es auch eine Menge auf dem Hof zu entdecken.
Ein tolles Insektenhotel, Hühner, Enten, einen alten Traktor auf dem man spielen konnte und einiges mehr.

Wir würden den Tuppenhof auf jeden Fall weiter empfehlen. Denn hier macht Bildung Spaß!


Wenn ihr auch einmal den Tuppenhof besuchen möchtet findet ihr hier www.tuppenhof.de noch mehr Informationen.

Ansprechpartner: Katja Isermann & Katrin Rau 
kinder@tuppenhof.de 
Tel 0174 / 946741
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Wer uns auf Instagram folgt, hat sicher gesehen das wir vor einiger Zeit das Thema Bauernhof intensiv erforscht haben. Nicht nur mit Büchern, Spielzeugen und dem Bereich Speisen.
Zu einen guten Projekt gehört für mich immer ein schöner Ausflug. Zu dieser Zeit bot sich der wirklich zauberhaft tolle Stautenhof in Willich Anrath an.

Hier kann man die Tiere nicht nur life und ganz ganz nah in einer Art gerechten Haltung bestaunen sondern auch eine ganze Zeit im Bistro oder auf dem kleinen Sandberg, dem Bauerngarten, dem Holzpferd sowie der Rutsche mit Kindern verweilen.

Kommt man auf dem Stautenhof fühlt man sich gleich wohl. Der Hof ist sehr gepflegt, die Tiere gut umsorgt und das Angebot von fischen Biolebensmitteln groß.


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Motte und wir waren zum ersten Mal auf dem Kinderbauernhof in Neuss. 
Wir sind uns sicher das war auch nicht das letzte Mal.
Dieser sehr schöne aufgemachte Bauernhof zeigt den Kindern und Eltern
 wie das Leben früher war, Tiere die auf dem Bauernhof leben und 
bietet auch einen Spielplatz auf dem man gut verweilen kann.

Man hat die Möglichkeit den Bauernhof kostenlos einfach so zu besuchen 
oder 
an verschiedenen Angeboten teilzunehmen.

Der Kinderbauernhof ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Scheune wird Dienstag bis Freitag von 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet.

Anfahrt

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Kinder die Spaß an Bildern haben kann ich die Kustaustellung im Schloss Neersen empfehlen. Sie ist klein und wenn die Kinder mal was sagen stört es keinen.
Im Anschluss bietet es sich an auf den tollen Spielplatz gleich um die Ecke zu gehen oder sich noch ins Café zu setzten.

Die kleine Motte war der von Austellung des Künstlers Ansgar Skiba ganz angetan. Wir würden immer wieder mit ihr zu so einer kleinen und überschaubaren Austellung gehen.

Hier noch ein paar Bilder:



https://www.stadt-willich.de/de/veranstaltungen/ausstellung-skiba/
Wer mehr über den Künstler und die Austellung erfahren möchte klickt einfach auf das letzete Bild.
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