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DRACULA-ROCK SONGTEXT

Wer hat Angst vor Dracula?
Wer hat Angst vor Dracula, wernn er erwacht um Mitternacht?

Die Uhr schlägt zwölf was ist denn das? Verflixt noch mal da rührt sich was!
Da klappert ein Gebiss wie toll! Herr Dracula tanzt Rock′n Roll.
Bei Nacht, bei Nacht, bei Nacht im Schischaschubidupp Monden schein.

Er hat die Ringelsocken an Und tanzt so schaurig schön der Mann.
Die Fledermäuse wundern sich, so kennen sie ihr Herrchen nicht!
Bei Nacht, bei Nacht, bei Nacht im Schischaschubidupp Mondenschein.


Nur einmal ist er so geschafft. Er trinkt statt Blut nur Traubensaft.
Dann springt er wieder auf wie toll! Wer ist der King beim Rock'n Roll?
Herr Dracula, Herr Dracula, im Schischaschubidupp Mondenschein.

Und vor dem ersten Morgenrot. Isst Dracula sein Blutwurstbrot
Da staunt der Friedhofswärter sehr, wo kommt den das Geschmatze her?
Bei Nacht, bei Nacht, bei Nacht Im Schischaschubidupp Mondenschein.

Doch da bricht schon der Morgen an, was Dracula nicht leiden kann.
Er macht den letzten Überschlag in seinen alten Eichensarg.
Bei Nacht, bei Nacht, bei Nacht im Schischaschubidupp Mondenschein.



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Durch die Straßen auf und nieder
Leuchten die Laternen wieder.
Rote, gelbe, grüne, blaue.
Lieber Martin, komm und schaue!
 
Wie die Blumen in dem Garten
Blühn Laternen aller Arten.
Rote, gelbe, grüne, blaue.
Lieber Martin, komm und schaue!
 
Und wir gehen lange Strecken
Mit Laternen an dem Stecken
Rote, gelbe, grüne, blaue.
Lieber Martin, komm und schaue!
 
Quelle: Musixmatch
Songwriter: Lieselotte Holzmeister / © Fidula-verlag
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Januar, Februar, März, April
Die Jahresuhr steht niemals still

Januar, Februar, März, April

Die Jahresuhr steht niemals still
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
September, Oktober, November, Dezember
Und dann, und dann
Fängt das Ganze schon wieder von vorne an


Januar, Februar, März, April
Die Jahresuhr steht niemals still
Januar, Februar, März, April
Die Jahresuhr steht niemals still
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
September, Oktober, November, Dezember
Und dann, und dann
Fängt das Ganze schon wieder von vorne an

Januar, Februar, März April,
Die Jahresuhr steht niemals still
Januar, Februar, März April
Die Jahresuhr steht niemals still
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
September, Oktober, November, Dezember
Und dann, und dann
Tja, irgendwann geht doch auch dieses Lied zu Ende, oder

Januar, Februar, März, April,
Die Jahresuhr steht niemals still
Januar, Februar, März, April
Die Jahresuhr steht niemals still
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
September, Oktober, November, Dezember
Und dann, und dann
Fängt das Ganze schon wieder von vorne an
Also gut

Januar, Februar, März, April,
Die Jahresuhr steht niemals still
Januar, Februar, März, April
Die Jahresuhr steht niemals still
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
Mai, Juni, Juli, August
Weckt in uns allen die Lebenslust
September, Oktober, November, Dezember
Und dann, und dann
Fängt das Ganze schon wieder von vorne an

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Melodie "Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da"

Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
Sie spielt mit uns, das ist doch klar.
 Stampft laut auf den Boden,
heut' woll'n wir einmal toben.

Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
 Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
Sie spielt mit uns das ist doch klar.
Schleicht wie eine Katze
und hebt dabei die Tatze.

Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
Sie spielt mit uns das ist doch klar.
Hüpft auf einem Beine,
so tanzt sie nie alleine.

Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
flüstert jetzt ganz leise
nach alter Hexenweise
legt sich hin zum schlafe nieder
und streckt dann ihre Glieder.
Die Hex', die Hex', die Hex' ist da.
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Ich hab eine feine Laterne,
die leuchtet so hell in die Nacht.
Am Himmel alle Sterne
sind auch schon aufgewacht.

Laternenlicht
verlösch noch nicht,
Laternchen leuchte hell.

Ich trag meine feine Laterne
ganz ruhig vor mir her,
ich hab sie ja so gerne sie
wird mir nicht zu schwer.

Laternenlicht
verlösch noch nicht,
Laternchen leuchte hell.


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Liedtext

1. Abends, wenn es dunkel wird,
und die Fledermaus schon schwirrt,
ziehn wir mit Laterne aus
in den Garten hinterm Haus.
Und im Auf- und Niederwallen
lassen wir das Lied erschallen:
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

2. Plötzlich aus dem Wolkentor
kommt der gute Mond hervor,
wandelt seine Himmelsbahn,
wie ein Hauptlaternenmann.
Leuchtet bei dem Sterngefunkel,
lieblich aus dem blauen Dunkel
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

3. Ei, nun gehen wir nach Haus,
blasen die Laternen aus,
lassen Mond und Sternlein leuchten
in der Nacht allein,
bis die Sonne wird errwachen,
alle Lampen auszumachen.
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.


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Sankt Martin Sankt Martin Sankt Martin 
Ritt durch Schnee und Wind 
sein Ross das trug ihn fortgeschwind
St. Martin Ritt mit leichtem Mut 
sein Mantel deckt ihn warm und Gut
 
Im Schnee saß im Schnee saß im Schnee 
da saß ein armer Mann 
hat Kleider nicht hat Lumpen an
O helft mir doch in meiner Not 
sonst ist der bittere Frost sein Tod
 
Sankt Martin Sankt Martin Sankt Martin 
zog die Zügel an sein Rost stand still beim armen Mann
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt 
den warmen Mantel unverweilt
 
Sankt Martin Sankt Martin Sankt Martin 
gab den halben still der Bettler rasch ihm danken will
Sankt Martin aber ritt in eil 
hinweg mit seinem Mantelteil
 
(Musik)
Quelle: Musixmatch
Songwriter: Traditional
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Melodie von "Zehn kleine Negerlein"

Zehn kleine Kürbiszwerge schleichen durch die Nacht,
sie sind ganz still, sie sind ganz still und geben sehr gut Acht.
(Durch den Raum schleichen, dabei hin und her schauen.)
 
Zehn kleine Kürbiszwerge wollen Geister sein,
sie sind ganz still, sie sind ganz still und machen sich ganz klein.
(In die Hocke gehen.)

Zehn kleine Kürbiskerne tanzen hin und her,
sie sind ganz still, sie sind ganz still, man hört sie gar nicht mehr.
(Hin und her tanzen, dann wieder in die Hocke gehen und ganz still sein.)
 
Zehn kleine Kürbisgeister poltern laut herum,
dann sind sie still, dann sind sie still und fallen plötzlich um.
(Poltern und anschließend auf den Boden fallen.)
 
Zehn kleine Kürbisgeister laufen schnell nach Haus,
sie sind ganz still, sie sind ganz still und ruhen sich dort aus.
(Durch den Raum laufen, hinhocken und in Ruheposition gehen.)
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1. Ein armer Mann, ein armer Mann,
der klopft an viele Türen an.
|:Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort.:|

2. Ihm ist so kalt. Er friert so sehr.
Wo kriegt er etwas Warmes her?
|:Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort.:|

3. Der Hunger tut dem Mann so weh
und müde stapft er durch den Schnee.
|:Er hört kein gutes Wort, und jeder schickt ihn fort.:|

4. Da kommt daher ein Reitersmann,
der hält sogleich sein Pferd hier an.
|:Er sieht den Mann im Schnee und fragt: "Was tut dir weh?":|

5. Er teilt den Mantel und das Brot
und hilft dem Mann in seiner Not.
|:Er hilft so gut er kann, Sankt Martin heißt der Mann.:|

6. Teilen wir unser Gut und Geld
mit all den Armen auf der Welt!
|:Wenn jeder etwas hat, dann werden alle satt.:|

7. Denkst du, dafür bist du zu klein,
kannst du grad wie Sankt Martin sein!
|:Beim Teilen ist das so: Wer gibt und nimmt, wird froh!:|

8. Zum Martinstag steckt jedermann
leuchtende Laternen an.
|:Vergiss den anderen nicht, drum brennt das kleine Licht.:|
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Ich geh mit meiner Laterne 



Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne
und unten leuchten wir.

Der Hahn, der kräht,
die Katz miaut,
rabimmel, rabommel, rabumm.
Der Hahn, der kräht,
die Katz miaut,
rabimmel, rabommel, rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne
und unten leuchten wir.
Laternenlicht, verlösch mir nicht,
rabimmel, rabommel, rabumm. 
Laternenlicht, verlösch mir nicht,
rabimmel, rabommel, rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne
und unten leuchten wir.
Ein Kuchenduft, liegt in der Luft,
rabimmel, rabommel, rabumm.
Ein Kuchenduft, liegt in der Luft,
rabimmel, rabommel, rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne
und unten leuchten wir.
Der Martinsmann, der zieht voran,
 rabimmel, rabommel, rabumm.
Der Martinsmann, der zieht voran,
rabimmel, rabommel, rabumm.

Wie schön das klingt,
wenn jeder singt,
rabimmel, rabommel, rabumm.
Wie schön das klingt,
wenn jeder singt,
rabimmel, rabommel, rabumm.

Ich geh mit meiner Laterne
und meine Laterne mit mir.
Dort oben leuchten die Sterne
 und unten leuchten wir.
Mein Licht geht aus,
wir gehn nach Haus,
rabimmel, rabommel, rabumm.
Mein Licht ist aus,
wir gehn nach Haus,
rabimmel, rabommel, rabumm.

Rabimmel, rabommel, rabumm.
Rabimmel, rabommel, rabumm.

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Es regnet, es regnet, die Erde wird nass!


Liedtext zu "Es regnet, es regnet"

Es regnet, es regnet, die Erde wird nass!
Und wenn's genug geregnet hat, dann wächst auch wieder Gras!

Es regnet, es regnet, es regnet seinen Lauf!
Und wenn's genug geregnet hat, dann hört's auch wieder auf!

 Es regnet, es regnet, was kümmert uns das!
Wir sitzen im Trocknen, und werden nicht nass!


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Hejo, spann den Wagen an.

  
Hejo, spann den Wagen an. 
Denn der Wind treibt Regen übers Land.
 Hol' die gold'nen Garben, 
hol' die gold'nen Garben!

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Sankt Martin

Sankt Martin, Sankt Martin, 
Sankt Martin ritt durch Schnee und Wind, 
sein Roß das trug ihn fort geschwind. 
Sankt Martin ritt mit leichtem Mut: 
sein Mantel deckt ihn warm und gut.

 Im Schnee saß, im Schnee saß,
 im Schnee da saß ein armer Mann, 
hatt' Kleider nicht, hatt' Lumpen an.
 "O helft mir doch in meiner Not,
 sonst ist der bitt're Frost mein Tod!

 Sankt Martin, Sankt Martin, 
Sankt Martin zieht die Zügel an, 
sein Roß steht still beim armen Mann. 
Sankt Martin mit dem Schwerte teilt'
 den warmen Mantel unverweilt.

 Sankt Martin, Sankt Martin, 
Sankt Martin gibt den Halben still. 
Der Bettler rasch ihm danken will. 
Sankt Martin aber ritt in Eil' hinweg 
mit seinem Mantelteil.

Wenn euch die Lieder von Sing mit mir - Kinderlieder aus so gut gefallen wie uns dann schaut doch mal auf deren Facebookseite vorbei:
Facebook: https://www.facebook.com/SingKinderli...


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Herbstlied: der Herbst ist da!


Der Herbst, der Herbst, der Herbst ist da! 
Er bringt uns Wind, hei hussassa, 
Schüttelt ab die Blätter, 
bringt uns Regenwetter, 
Heia hussassa der Herbst ist da... 

Der Herbst, der Herbst, 
der Herbst ist da, 
Er bringt uns Obst, hei hussassa! 
Macht die Blätter bunter, 
Wirft die Äpfel runter. Heia hussassa, 
der Herbst ist da! 

Der Herbst, der Herbst, 
der Herbst ist da, 
Er bringt uns Wein, hei hussassa! 
Nüsse auf den Teller, 
Birnen in den Keller. 
Heia hussassa, der Herbst ist da! 

Der Herbst, der Herbst, 
der Herbst ist da,
Er bringt uns Spaß, 
hei hussassa! Rüttelt an den Zweigen, 
Lässt die Drachen steigen 
Heia hussassa,der Herbst ist da!

Motte und ich lieben es dieses Lied zu singen. Während es singens machen wir dann immer passende Bewegungen zum Lied. 


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Zehn kleine Fledermäuse
flogen um die Scheun'.
Der einen wurde schwindelig,
da waren's nur noch neun.

Neun kleine Fledermäuse
flatterten durch die Nacht.
Die eine flog zu Dracula,
da waren's nur noch acht.

Acht kleine Fledermäuse
wollten Kegel schieben.
Die eine hat total verpennt,
da waren's nur noch sieben.

Sieben kleine Fledermäuse
ärgerten die Hex'.
Die Hexe, die hat zugegrabscht,
da waren's nur noch sechs.

Sechs kleine Fledermäuse
flogen in die Sümpf'.
Die eine hatte Angst davor,
da waren's nur noch fünf.

Fünf kleine Fledermäuse
spielten mal Klavier.
Der einen wurde schlecht davon,
da waren's nur noch vier.

Vier kleine Fledermäuse
kochten Käferbrei.
Doch eins wollt' lieber Himbeereis,
da waren's nur noch drei.

Drei kleine Fledermäuse
kloppten sich, auwei.
Da kam die Polizei gerannt,
da waren's nur noch zwei.

Zwei kleine Fledermäuse
hießen beide Heinz,
der eine mußt zur Bundeswehr,
da war es nur noch eins.

Eine kleine Fledermaus,
die tanzte Rambazamba.
Da kamen die andern neun dazu
und tanzten durcheinander.

Und daß auch keins verloren geht,
vor dem Nach-Hause-Gehn,
da ham sie noch mal durchgezählt,
da waren's wieder zehn.

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