Rezension: Schwarzer Peter Ein Klassiker aus dem Ravensburger Verlag

by - März 04, 2026

Wer kennt ihn nicht – den Schwarzen Peter? Motte und ich spielen dieses Kartenspiel seit Jahren, und es hat sich noch immer nicht abgenutzt. Besonders gern nutzen wir es als Absackerspiel, wenn wir müde und schlapp sind, aber trotzdem noch etwas spielen möchten. Eine oder zwei Runden Schwarzer Peter passen dann immer perfekt.


Spielablauf


Die Regeln sind denkbar einfach:


1. Alle Karten werden gut gemischt und gerecht an die Spieler verteilt.

2. Wer bereits ein Pärchen hat, darf es direkt ablegen.

3. Nun wird reihum beim linken Mitspieler eine Karte gezogen.

4. Bildet die gezogene Karte ein neues Pärchen, darf es abgelegt werden. Falls nicht, fügt man sie in den eigenen Kartenstapel ein.

5. Das Spiel geht so lange weiter, bis nur noch der Schwarze Peter übrig bleibt.

Wer diese letzte Karte hält, hat verloren – und wer mag, kann sich traditionell die Nase schwarz anmalen. Der Verlierer mischt die Karten neu, und schon kann die nächste Runde starten!


Fazit

Schwarzer Peter ist ein zeitloser Klassiker, der immer wieder Spaß macht. Durch die einfachen Regeln eignet er sich perfekt für müde Tage oder zwischendurch. Ob mit der Familie oder mit Freunden – das Spiel sorgt für gute Laune und bleibt ein Dauerbrenner in unserer Sammlung!



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